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Erfahrungsbericht einer Kursteilnehmerin

 

Üben nach dem Anfängerkurs für Tierkommunikation

 

Voll motiviert nach dem Anfängerkurs für Tierkommunikation übt Martina intensiv mit den Tieren ihrer Freunde und Bekannten, wie ich das in meinen Seminaren immer empfehle. Nach nur einem Wochenende erzielt sie bereits hervorragende Ergebnisse: Ich bin immer wieder begeistert, was in der Kürze der Zeit alles so möglich ist!

Tiergespräch mit einer ängstlichen Hündin

 

Die Kursteilnehmerin berichtet über ihr Tiergespräch mit Ruby, der 3-jährigen Old English Bulldog-Angsthündin einer Freundin:

Sie ist der zweite Hund der Familie. Sie kam mit 9 Wochen zu ihr, als der erste Hund namens Honey 6 Jahre alt war. Bald stellte sich heraus, dass sie „anders“ war.

 

Die Angst als ständiger Begleiter…

 

Anfangs hielt man die Anzeichen von Angst noch für „fremdeln“ und begegnete entspannt den Situationen, in denen sie diese zeigte.

Mit der Zeit wurde jedoch klar: die Hündin hatte furchtbare Angst und drückte diese auf unterschiedlichste Weise aus. Besonders bei fremden Menschen…

 

Was tun?! Aufgeben war keine Option!

 

Von Ausweichen bis „den Menschen angehen“ ist inzwischen alles dabei. Es wird alles versucht, einen Weg zu finden, die Hündin zu verstehen und zu unterstützen. Hundeschulen, tierärztliche Untersuchungen, bei hundeerfahrenen Menschen Rat suchen – alles, nur nicht aufgeben! Eines war in dem Zusammenhang jedoch immer absolut klar: Härte ist für die Hündin durch und durch falsch!

Hierüber unterhielten wir uns also Mitte April. Zudem hatte die Hündin gerade eine Entzündung in der Pfote. So kam es, dass ich von meinen Erfahrungen bei meiner neuen Tierärztin, die Stéfanie, die Tierkommunikatorin, mir empfohlen hatte, erzählte.

 

Erfahrungsbericht einer Kursteilnehmerin Tiergespräch mit ängstlicher Hündin

Das Angebot mit dem Tiergespräch…

 

Ich bot ihr an, mit der Hündin zu sprechen. Ich erklärte, dass ich noch Anfängerin bin und noch Übung bräuchte. Nichtsdestotrotz nahm meine Freundin das Angebot an, schickte mir Bilder und die Fragen, die sie an ihre Hündin hat.

Ich bereitete mich für das Gespräch vor, wie wir es gelernt haben und begann es auf die übliche Weise. Die Hündin war sofort präsent, jedoch auch ängstlich und zurückhaltend. Ich konnte sie nicht so klar sehen, wie andere Tiere vorher.

 

Die Hündin wollte reden, war aber zu unsicher…

 

Ich spürte, sie wollte gerne mit mir reden, war aber zu unsicher. Darum stellte ich mich ihr ausführlicher vor und schickte ihr ein Gefühl von „ich komme in Frieden“. Sobald ich das Gefühl hatte, dass sie bereit war, fragte ich sie, wie es ihr geht.

Sie sendete mir: „Langeweile“ und „warten“. Dann ein Bild von einem fliegenden Schmetterling. Darauf folgten ein Gefühl von Schwere, ein Bild von ihrem Hals und das Wort Schilddrüse.

 

Die Tierkommunikation kann den Tierarzt unterstützen

 

Hier bekam ich zum ersten Mal den deutlichen Impuls, dass meine Freundin mit ihr zu meiner Tierärztin gehen sollte. Ich notierte alles, wenn ich mich auch wunderte und unsicher war. Die Hündin war für mich nach wie vor nicht klar zu sehen und ihre Antworten erstaunten mich. Im Hinterkopf hatte ich Stéfanie, die sagte: „Wenn es seltsam ist, ist es am wahrscheinlichsten von dem Tier und nicht von dir.“

Auch wenn ich die Hündin nicht klar sehen konnte, fühlte ich stets, dass sie da war. Darum bot ich ihr an, ihr Liebe zur Unterstützung zu schicken. Damit war sie einverstanden. So öffnete ich mein Herz mehr und schickte ihr ganz viel Liebe.

Meiner Intuition folgend, setzte ich mich in Gedanken neben sie und streichelte sie ausgiebig. In dem Moment sah ich sie klar, konnte ihr Fell fühlen und wie sie die Liebe und die Berührung genoss. So blieben wir einige Zeit, bis ich weiter Fragen stellte.

 

Die Fragen der Kursteilnehmerin an die Hündin

 

Ich stellte zuerst die üblichen Fragen und dann fragte ich, warum Menschen sie so verunsichern. Sie zeigte mir eine Flut von Informationen: „Die sind nicht echt, unklar, ohne Substanz, sind respektlos, muss mich beschützen, kann nicht weg.“

Ich fragte anschließend, was sie braucht, um sich besser zu fühlen. Sie zeigte sich im Auto und aus der Distanz beobachtend. Zudem übermittelte sie mir, dass sie sich von ihrer Menschenfreundin Souveränität wünscht, dass sie sich nicht mehr für sie schämen und sich für ihr Verhalten entschuldigen soll.

 

Erfahrungsbericht einer Kursteilnehmerin Tiergespräch mit Angsthündin

Sie wünscht sich, ernst genommen zu werden!

 

Sie zeigte mir, dass Honey und meine Freundin sie nicht ganz ernst nehmen und sie als „die Kleine“ sehen.
Sie wünscht sich konsequente Führung ohne Härte, gute Worte, Liebe und angenommen werden.
Sie möchte ein Teil von meiner Freundin und Honey sein, wünscht sich Entspannung und dass sie ab und an etwas mit ihr alleine macht.

Auf die Frage: „Magst du mir sagen, warum du Pipi auf deine Decke machst?“ bekam ich ein Gefühl von „durcheinander sein“, dass sie doof findet, wenn Frauchen weggeht, Protest und das Wort Hormone. Wieder hatte ich den Impuls in Bezug auf die Tierärztin.

Wie schon oft zuvor, dankte ich ihr für ihre Antwort und fragte: „Ruby, möchtest du sonst noch etwas sagen?“ Das darauffolgende Bild berührte mich sehr: Ihr Körper lag, ihr Geist war jedoch nicht ganz in ihr. Er versuchte in sie hineinzukommen, schaffte es aber nicht. Ich hörte „Ich weiß nicht, wohin ich gehöre.“ Diese Information fühlte sich sehr wichtig an.

 

Eine letzte Frage!

 

Ich kam zur letzten Frage. „Soll ich Deinem Menschen etwas von dir sagen?“. Sie antwortet:
„Wir sind alle eins. Ich bin da, um sie zu lehren, das „Andere“ (Anderssein) anzunehmen. Sie soll locker lassen, ihre Sorgen loslassen. Sie macht sich zu viele Sorgen. Sag ihr: Öffne Deine Augen und Dein Herz.
Ich bedankte mich noch einmal von Herzen bei ihr und beendete das Gespräch.

Viel Information hatte ich da bekommen. Vieles davon war für mich verwirrend und ich spürte meinen Verstand, der mich zu verunsichern versuchte.

 

Das Besprechen der Ergebnisse nach dem Tiergespräch

 

Ich rief an und berichtete von meinem Tiergespräch mit der Hündin.

 

Vieles stimmte!

 

Vieles davon konnte mir meine Freundin bestätigen: Käse und rohes Fleisch würden in Zukunft mit auf den Speiseplan kommen und auch Spielzeit mit ihr alleine konnte sie sich gut vorstellen.

Rubys Aussage dazu, was ihr helfen könnte, konnte sie absolut bestätigen, weil sie es vorher schon intuitiv oft so gemacht hatte. Anderes war nicht so leicht anzunehmen, wie z. B. das Gefühl der Hündin, nicht dazu zu gehören, denn das entsprach nicht ihr Gefühl.

 

Die Aussage zum Bruder

 

Interessant war für sie auch, dass ihr Bruder die Lieblingsperson der Hündin zu Hause ist, denn er lebt nicht mit ihnen zusammen. Sie treffen sich jedoch oft außerhalb. Natürlich fragte meine Freundin überrascht: „Nicht ich!?“.
„Doch. Du stehst über allem! Du bist ihre große Liebe.“ antwortete ich. Das hatte die Hündin nicht gesagt, war aber deutlich spürbar für mich.

 

Manchmal ist es heikel!

 

Nun kamen wir zu dem für mich heikelsten Teil: Ich schilderte das Bild von Rubys getrenntem Geist und Körper, das sie mir gezeigt hatte und erklärte, dass es sich hierbei um ein „Phänomen“ handelt, das es auch bei Menschen gibt und durchaus zu behandeln ist.

So kam ich darauf zu sprechen, dass da die Tierärztin eine gute Ansprechpartnerin sein kann, weil sie ganzheitlich arbeitet und auch nach den Hinweisen auf Hormone und Schilddrüse, die mir die Hündin gegeben hatte, schauen könnte. Ich berichtete von den Impulsen, die ich immer wieder hierzu bekommen hatte.

Die persönliche Nachricht der Hündin berührte meine Freundin und fühlte sich sehr stimmig für sie an.

 

Erfahrungsbericht einer Kursteilnehmerin Tiergespräch mit Hündin

Was die Tierkommunikation änderte…

 

An einem der nächsten Tage bekam ich von meine Freundin die Rückmeldung, dass ihre Hündin zwar keine klare Verhaltensveränderung zeigte, sie selbst aber ihren Blick auf sie und ihren Umgang mit ihr verändert hatte. „Damit sie weiß, dass das auch bei mir angekommen ist!“, sagte sie mir.

Sie hatte inzwischen beschlossen, einen Termin bei der Tierärztin zu machen. Ich mailte ihr meine Stichpunkte.

 

Die Warnung der Tierkommunikatorin aus dem Anfängerkurs!

 

Das hatte zur Folge, wovor Stéfanie, uns Kursteilnehmer in ihren Seminaren immer wieder warnt und mich persönlich darin bestätigt, wie wichtig das persönliche Gespräch ist: Eine geschriebene Nachricht kann ein gesprochenes Wort nicht ersetzen!

Die Tierfreundin las die Mail und stürzte in Verzweiflung und Traurigkeit. Sie schrieb mir: „Oh nein, ich hatte das schon verdrängt, was du gesagt hattest. Die süße Maus hat es nicht gut bei mir…“.

 

Lieber telefonieren als schreiben!

 

Ich reagierte sofort und bot ihr an, zu telefonieren. Es war absolut notwendig und so wichtig! Niemals hätte die Hündin selbst etwas in der Richtung gesagt, gedacht oder gefühlt.

Das sagte ich meiner Freundin als allererstes. Die Hündin hatte mir diese Informationen gegeben, weil sie in den Bereichen Hilfe braucht. An ihrer grenzenlosen Liebe und daran, dass sie glücklich bei ihr ist, bestand nie ein Zweifel.

Das, was ich geschrieben hatte, war eine reine Sammlung von Stichworten, die zwar als Information für die Tierärztin ausreichen würden, aber ohne all die Bilder, Gefühle und Worte, die die Hündin mir geschickt hatte, ein verzerrtes Bild für ihre Menschen ergaben. Also erklärte ich alles noch einmal ausführlich und konnte damit den Schrecken nehmen.

 

Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern sind so wertvoll!

 

Für solche Erfahrungsberichte meiner Kursteilnehmer bin ich unendlich dankbar, denn sie sind sehr wertvoll: Einerseits lieben es meine Leser zu erfahren, wie die Tiergespräche ablaufen und was sie bewirken können. Andererseits entscheiden sich oft Menschen, ein Wochenendseminar zu besuchen, wenn sie lesen, was alles nach so kurzer möglich ist.

Also herzlichen Dank für Deine Mühe, das alles aufzuschreiben, liebe Martina!
Ein großes Dankeschön gilt ebenfalls Deiner Freundin und ihrer wundervollen Hündin für ihr Vertrauen, ihr Mut und ihre Offenheit für diese ungewöhnliche Methode, die die Tierkommunikation ist!

 


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