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Basiskurs

 

Wochenendseminar „Verbindung aufnehmen“

 

Der Basiskurs „Verbindung aufnehmen“ dient dazu, in die Tierkommunikation reinzuschnuppern. So findest Du heraus, ob es Dir überhaupt liegt. Gleichzeitig führst Du Deine erste Tiergespräche und genießt Deine ersten Erfolge!

 

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Ablauf des Kurses

 

Wie läuft einen solchen Kurs ab? Es sind erst einmal ca. 12 intensive Stunden:

  • Samstag, von 13:00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr
  • Sonntag, von 11:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr (je nach Teilnehmerzahl kann das Ende des Kurses variieren)
  • Veranstaltungsort: Meistens in Oldenburg oder nähere Umgebung (die genaue Adresse wird Dir nach der Anmeldung mitgeteilt)
  • Kursgebühr jeweils für den Basiskurs 1 und 2: 250,00 Euro regulär oder 200,00 Euro, wenn Du eine zweite Person mitbringst
  • Kursgebühr für Wiederholer jeweils für den Basiskurs 1 und 2: 150,00 Euro

 

 

Inhalt des Kurses – Was passiert denn da?

 

Was passiert da, was lernt man denn? In entspannter Atmosphäre genießt Du an einem Wochenende den Einführungskurs in die Tierkommunikation.

Die einzige Voraussetzung dafür: ein offenes Herz, eine aufgeschlossene Einstellung und viel Freude und Humor. Denn letzteres haben die Tiere zum Überfluss! 😆

Bringe einfach etwas zu Schreiben und die Fotos Deiner eigenen Tiere (ganz wichtig!) mit, mit denen Du kommunizieren möchtest. Ich betone das immer gerne: Wir sprechen nicht mit dem Hund des Nachbars oder mit der Katze vom Schwiegervater, sondern mit den Tieren, die bei Dir tatsächlich leben – bzw. Dein Leben teilen (auch wenn sie z. B. in einem Stall wohnen).

Schritt für Schritt werden wir durch eine Reihe von aufeinander aufbauenden Praxis-Übungen lernen, wie wir zur Ruhe kommen, eigene Gedanken ausschalten und unseren Geist vorbereiten. Einfache Konzentrationsübungen helfen uns dabei, durchlässiger für den Empfang der „Tiernachrichten“ zu werden. Wir lernen, innerlich zur Ruhe zu kommen und mit Leichtigkeit den telepathischen Kontakt zu einem Lebewesen herzustellen.

Wir werden mit anwesenden Tieren oder Fotos arbeiten und mithilfe der Rückmeldung des dazugehörigen Menschen lernen wir, die empfangenen Botschaften von den eigenen Gedanken zu unterscheiden. Somit gewinnen wir Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Wir lernen dolmetschen: Bilder, verbale Botschaften, körperliche Empfindungen, Gedanken und Gefühle von Tieren möglichst wertungs- und urteilsfrei zu empfangen und wiederzugeben.

 

Ziel eines Kurses

 

Ziel des Kurses ist es, den Grundstein zur direkten Kommunikation zwischen den Arten zu legen. Nach dem Seminar sind wir in der Lage, einfache Gespräche mit Tieren zu führen.

Wir werden viel Freude und Liebe, aber auch Spaß und Humor mit den Tieren erleben. Und je freier wir uns von Erwartungen und Leistungsdruck machen, desto leichter und vielfältiger werden die Erfahrungen sein.

Die Tierkommunikation ist eine Wohltat für Mensch und Tier: Es wird ein spannendes Wochenende!

 

Wie geht es weiter?

 

Wie geht es nach dem Basiskurs 1 weiter? Der Basiskurs besteht aus zwei Teilen, die an zwei Wochenenden jeweils stattfinden. Der Basiskurs 1 habe ich soeben beschrieben. Der Basiskurs 2 dient einzig und alleine der Praxisübung: Es werden einige Praxisübungen gemacht und überwiegend Tiergespräche geführt. Natürlich beantworte ich alle Fragen, die sich seit dem Basiskurs 1 ergeben haben und beim Basiskurs 2 automatisch auftauchen.

 

Rückmeldungen von Kursteilnehmern

 

Wenn ich solche Rückmeldungen meiner Kursteilnehmer bekomme, geht mein Herz ganz weit auf! 😍

Letztes Wochenende fand wieder einen Anfängerkurs in Tierkommunikation statt: Menschen lernen, zum ersten Mal mit Tieren zu sprechen 💕 Als klassische Tierärztin war Kathrin mehr als skeptisch. Heute erhalte ich folgende Rückmeldung von ihr:

Liebe Stefanie,
auch ich möchte mich zu zuallererst von ganzem Herzen bei Dir bedanken – für alles, was Du durch Deinen unermüdlichen Einsatz für die Tiere – und auch für uns Tiermenschen tust! 💖
Mir haben die vielen Informationen zu meiner Stute 🐴 nicht nur sehr geholfen, sie haben mich auch zu tiefst berührt und ich möchte diesen Weg auf jeden Fall – gemeinsam mit Dir – weitergehen; 💕 alle zusammen können wir so diese Welt für die Tiere stetig ein wenig heller werden lassen 🙂 Was für eine wunderbare Möglichkeit und Aufgabe zugleich!
Für das nächste Wochenendseminar möchte ich mich verbindlich anmelden, ich gehe davon aus, dass ich die Erkältung bis dahin überstanden habe. 💪
Ganz herzliche Grüße aus München und Dir ganz viel Energie für Deine weitere Arbeit und ich freue mich schon ungemein auf das nächste Wiedersehen, 💝
Kathrin“

Das sagt Liane B. zum Basiskurs:

Liebe Stefanie,

Ich bin total begeistert von Deinem Workshop und was Du aus uns allen herausgeholt hast!Basiskurs-Teilnehmerin Tierstimmung Stéfanie Renou Tierkommunikation Oldenburg lernen mit Tieren zu sprechen Tiergespräche Tierflüsterer werden Kurse, Seminare, Ausbildung Katze Hunde Pferde

Ich bin ganz stolz auf mich, da ich wirklich wunderbare und eindeutige Mitteilungen von Chloé, Tuuli und Keiko hatte.

Durch Deinen Workshop hast Du auch die Heilung zu meiner geliebten, vermissten Katze möglich gemacht …!

Auch dafür danke ich Dir sehr!

Ich bin durch das Wochenende irgendwie „ gewachsen“!
Mein Selbst vertrauen ist viel stärker geworden und ich erlebe auch eine Art Stolz in mir.
Ich möchte mich hiermit für den Basiskurs 2 anmelden und freue mich ebenfalls bei Dir zum Übungsabend zu sein.

Vielen Dank für die besondere und intensive gemeinsame Zeit!
Ich freue mich jetzt schon aufs nächste Treffen!

Fühl Dich umarmt!

Liebste Grüße
Liane

 

Das schreibt Ina G. zum Basiskurs:

Hallo Stefanie,

ich bin immer noch ganz begeistert, wie viel Spass der Kurs gemacht hat. Und wie viel wir lernen durften.

Deshalb komme ich auch gleich zum Wesentlichen. Du schreibst, dass du für morgen Abend schon genug

Anmeldungen hast. Falls du doch noch Platz hast melde dich bitte.

Dann möchte ich mich für den Basiskurs 2 anmelden. Außerdem für die beiden nächsten Übungsabende. Ich habe nämlich gemerkt, dass es zuhause nicht so einfach ist zu üben. Irgendwas oder irgendwer stört einen immer.

Ganz liebe Grüße auch an deine Mädels

Ina

 

Basiskurs in Jade

 

Der Basiskurs in Jade findet in einem modernen Seminarraum in einer Tierarzt-Praxis statt.  Hell und sehr angenehm bietet der großzügige Raum viel Platz für ausgiebiges Üben sowie Entspannung in den Pausen.

 

 

Nach ihrem ersten Kurs schreibt Petra:

Liebe Stefanie,

endlich lese ich mal meine Emails. Herzlichen Dank jetzt an dieser Stelle an dich. Ich habe den Kurs sehr genossen bin dadurch wirklich sicherer geworden und vertraue mir mehr.
Wir haben wundervolle Menschen und Tiere kennengelernt. Ich war die Tage nach dem Kurs ganz euphorisch und sehr fleißig. Das hat dann leider wieder abgenommen, wie das oft so ist, im Alltag. Ich bleibe aber am Ball und vielleicht sehen wir uns wieder.

Peter und ich senden dir und deinen Mädels ganz liebe Grüße Petra

 

 

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Basiskurs in Oldenburg

 

 

Gerdas Rückmeldung nach ihrem ersten Basiskurs in Oldenburg:

„Noch ein paar Worte zu deinem Kurs… Toll!!! Ich war ganz bei dir, du machst es super! Ich habe mich über die Intensität der Farben, die ich empfangen habe, so gewundert. Sprachlos!“

 

 

Beate schreibt nach ihrer ersten Berührung mit Tierkommunikation:

„Moin moin Stefanie,
für mich war es ein erlebnisreiches Wochenende. Ich bin eigentlich ein kritischer und realistischer aber auch sehr offener Mensch und muss mich noch erst damit beschäftigen, was für ein Potenzial da doch in einem steckt.
Ich könnte dir sooooo vieles noch dazu schreiben …echt irre was da so pas
siert… Im positiven Sinne 😊.
Vielleicht haben wir nochmal die Gelegenheit uns wieder zu treffen.
In diesem Sinne Liebste Grüße von Beate“

 

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Basiskurs in Wardenburg

 

Kurse Seminare Ausbildung Tierflüsterer

Johannas Rückmeldung zum Basiskurs:

Hallo Stéfanie,

 

die Zeit rast so dahin, schwups nun sind schon zwei Wochen vergangen.
Der Kurs war wundervoll, in dem Raum von Andrea hatten wir eine tolle Energie und du hast wirklich ein tolles Gespür dafür, welche Leute zu einem Kurs zusammen passen.

 

Ich wusste im Vorfeld, dass ich geduldig mit mir sein muss/darf, ich habe nichts erwartet (von mir, also, dass die Kommunikation auf Anhieb klappt) und habe mich einfach auf die Erfahrungen gefreut. Ein kleiner Teil in mir hat aber doch gehofft, dass es den „Klick-Moment“ gibt, ein Moment wo ich klar weiß, dieser Gedanke ist nicht meiner sondern von dem Tier.
Diesen Moment gab es nicht, dafür habe ich etwas mehr verstanden, was es heißt meinen eigenen Fähigkeiten zu vertrauen und dass ein Zufallstreffer, kein Zufall ist.

 

Ich habe lange darauf gewartet diesen Kurs machen zu können und am Sonntagabend war ich traurig, dass es zu Ende war und ich jetzt mit meinem normalen Alltag weiter machen muss.

 

Ich beschäftige mich schon eine Weile mit spirituellen Themen und Meditationen und hatte immer die Absicht, dass alles praktisch in meinen Tag zu integrieren.

 

Direkt nach dem Kurs hatte ich große Pläne, ich wollte feste Zeiten am Tag für Meditation und Übungen der Tierkommunikation integrieren. Den riesen Sprung habe ich noch nicht gemacht.
Es sind eher kleine Schritte die ich gerade gehe und heute Abend erkenne ich, dass es gut so ist, alles passiert zur rechten Zeit und im richtigen Tempo.

 

Ein paar Mal hat es mit dem Meditieren geklappt, Tierkommunikation habe ich noch nicht wieder geübt (also in Ruhe, mit Musik und Foto etc.). Dafür fallen mir immer mehr Beispiele auf, wo die Kommunikation schon ganz gut intuitiv klappt oder ich kann sie direkt in der Situation anwenden.

 

Gerne gebe ich Dir ein paar Beispiele:

 

– Ich habe eine Kaninchendame die nach einem Schlaganfall einen sehr schiefen Kopf davon behalten hatte. Sie war schon immer sehr „resolut“ und hatte kein Interesse an näherem Kontakt zu Menschen. Durch ihre Haltung ist sie in ihrer Wahrnehmung eingeschränkt und schnell unsicher.
Betrat man noch vor einer Weile ihr Gehege, rannte sie durch die Gegend, lief gegen Hindernisse oder unsere Beine, knurrte bei jeder Gelegenheit und war schnell dabei sich zu wehren.
Ich lege ihr Futter nie an dieselbe Stelle, damit sie sich durch das Gehege bewegt und beim Suchen auch mal eine andere Kopfhaltung annimmt. Quasi Futtersuche mit etwas Gymnastik. Seit einigen Tagen sende ich ihr beim Betreten des Geheges eine Nachricht, dass ich es bin und was ich jetzt genau bei ihr vorhabe. Außerdem sende ich ein Bild davon wo ich das Futter hingelegt habe. Nun ist sie viel ruhiger geworden, sie knurrt nicht mehr oder attackiert mich wenn ich meine Hände oder Füße in ihrer Nähe habe. Und fast jedes Mal läuft sie auf Anhieb zu ihrem Futter.

 

– Von Tuuli gibt es auch was zu berichten. Sie war letzte Woche zum Abend hin meinem Freund aus der Tür entwischt. Ich war unterwegs und er rief mich leicht panisch an. Sie war zwar nicht richtig weggelaufen, wuselte aber an unserer Gartengrenze zum Nachbarn hin und her. Ich bat ihn dann sich zu beruhigen, sich in den Garten zu setzen und liebevoll an Tuuli zu denken. Das neue Lieblingsspielzeug (das Wollknäuel, das Liane gesehen hatte) sollte er auch mit raus nehmen. Ich saß derweil im Auto, auf dem Weg nach Hause. Beim Fahren verband ich mich gedanklich mit Tuuli und sendete ihr die Botschaft, dass wir sie lieb haben und verstehen, dass sie gerne draußen ist. Ich bat sie darum in Sichtweite zu meinem Freund zu bleiben und innerhalb unserer Grundstücksgrenze. Dazu hatte ich ein Bild von der Grenze geschickt. Ich hatte mich bedankt, gesagt ich komme gleich und „aufgelegt“. Dann habe ich ernsthaft vergessen, dass sie weggelaufen war und an alles Mögliche andere gedacht. Erst als ich in unserem Ort angekommen war, fiel mir wieder ein, dass Tuuli draußen herumtollte. Zu Hause angekommen, war aber wieder alles in Ordnung. Tuuli war tatsächlich nach meiner Bitte von der Gartengrenze hin zur Mitte gelaufen und hatte dort gespielt. Nach kurzer Zeit hatte sie mit meinem Freund und der Wolle gespielt und er konnte sie einsammeln und mit nach draußen nehmen.

 

– Schließlich noch eine Geschichte von meinem Pony. Ich war jetzt am Samstag auf einem Kurs bei der Pferdeosteopatin die Apollo und mich schon lange begleitet. Sie arbeitet selbst mit Tierkommunikation und macht energetische Osteopathie. Thema des Kurses war Bodenarbeit und Kommunikation mit dem Pferd. Dabei ging es auch um die Handhabung von einem Knotenhalfter, ein Kopfstück, das aus einem 6-8mm dicken Seil geknotet wird.
Bei dem Kurs habe ich mit einem fremden Pferd gearbeitet, gestern wollte ich das gelernte dann mit meinem Pony wiederholen. Ich habe seit Jahren ein Knotenhalfter, das ich mal aus einem sehr, sehr dünnen Seil selbst gemacht habe.
Eine Zeit lang hatte ich es auch benutzt und es dann mit der Intuition weggelegt: „Das brauchen wir nicht mehr.“
Ich bin mit dem Knotenhalfter auf die Weide, habe mein Pony begrüßt und eine Weile gekrault. Dann holte ich das Halfter hervor und fragte dabei in Gedanken ob Apollo jetzt mit diesem Halfter arbeiten möchte. Die Antwort kam prompt, ich hatte ein „Nein, das ist zu dünn/scharf“ im Kopf und zeitgleich drehte er sich um und ging weg. Ich stellte das gar nicht in Frage und steckte das Halfter in meine Jackentasche. Dabei wurde mir erst wieder bewusst, dass ich es damals nicht mehr benutzt hatte, weil ich der Meinung war es sei zu dünn und unangenehm für Apollo. Das war der Aha-Moment der mir zeigte, dass die Kommunikation mit meinem Pony wohl schon lange ganz gut läuft und ich unbedingt auf mein Bauchgefühl hören darf weil er mir dann wahrscheinlich wichtige Dinge mitteilt :-).

 

Ich machte dann übrigens die Übung „Reinigen, Erden, Schützen“, als er weg war und hielt dabei bewusst ein Seil in den Händen, das ich auch dabei hatte, und schickte die Absicht, dass wir statt mit dem Halfter auch nur mit dem Seil arbeiten konnten. Das war ok, er kam wieder angelaufen und ich konnte ihn mit dem Seil auf unseren Reitplatz bringen, wo wir eine tolle Zeit zusammen hatten :-).

 

Heute hatte ich dann ein neues, viel dickeres Knotenhalfter dabei und auf der Weide bat ich ihn darum dieses Halfter einmal auszuprobieren und wenn es auch doof ist könne er es mir ja sagen. Wir hatten wieder eine tolle Zeit zusammen, es war wie tanzen :-). Und ich habe für mich die Botschaft bekommen, das neue Halfter ist okay, das darf ich weiterhin benutzen.
Wobei ich irgendwie im Kopf habe, dass er ein Knotenhalfter an sich nicht braucht, er dieses aber toll findet, weil er die Farbe mag und weil ich es gestern und heute für ihn extra selbstgemacht habe. Irgendwie ist er ein kleiner Angeber und findet es großartig, wenn ich mir die Mühe mache und seine Ausrüstung selbst herstelle *lach*

 

So, ganz schön lang geworden mein Text. Ich hoffe, es hat Dir Spaß gemacht, meine drei kleinen Geschichten zu lesen, ich freue mich darauf weitere erzählen zu können und bin sehr gespannt, wie sich meine Fähigkeiten weiter entwickeln.

 

Am Ende möchte ich mich nochmal bei Dir bedanken, dass du den Kurs gegeben hast und ich von Dir lernen durfte. Ich freue mich auf den Basiskurs 2, der wird für mich aber wahrscheinlich erst nächstes Jahr dran sein. Allerdings würde ich mich gerne für einen oder beide Übungsabende anmelden. Sind noch Plätze frei?

 

Herzliche Grüße
Johanna