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Die Suche nach vermissten Tieren

In der Tierkommunikation ist die Suche nach vermissten Tieren eine der größten Herausforderungen.

Jeder Fall ist anders und keine Suche nach einem verlorenen Tier gleicht der anderen. Dieser Bereich ist aufgrund von vielen Faktoren sehr komplex. Warum es so ist, habe ich hier bereits geschrieben.

Heute möchte ich Dir ein Beispiel zeigen, wie die Tierkommunikation mir geholfen hat, meine eigene Katze wieder nach Hause zu bringen.

 

Ich lese es Dir vor…

(10:00 Minuten)

Tierkommunikation Blogartikel

Ich vermisste meine Katze!

Meine Katze Cassiopée kam eines Abends nicht nach Hause. Für sie ziemlich untypisch, denn sie verpasst selten ihr Abendessen. Sie frisst nämlich für ihr Leben gern.

Nach dem Essen verbringt sie etwas Zeit mit uns und verschwindet irgendwann wieder – spätestens, wenn wir ins Bett gehen. Sie schläft immer draußen. Sie liebt die Nächte – gerade im Frühling und Sommer.

Als sie einen Tag später ebenfalls nicht zum Frühstück erschien, begann ich mir Gedanken zu machen. Wir haben die Abmachung, dass sie sich mindestens einmal täglich blicken lässt, damit ich weiß, dass es ihr gut geht.

Noch war ich nicht beunruhigt, denn ich wusste intuitiv, dass nichts Schlimmes passiert war. Ich stehe mit ihr ständig in Verbindung, wenn sie draußen ist.

Trotzdem nahm ich Kontakt zu ihr auf und sie teilte mir direkt mit, sie sei im Garten eines bestimmten Nachbarn und „alles sei gut“. Ich hatte dennoch ein merkwürdiges Gefühl dabei, als ob doch etwas nicht ganz in Ordnung sei. Denn wenn alles gut wäre, würde sie nach Hause kommen und keine Mahlzeit verpassen …

 

Den Botschaften der vermissten Tiere vertrauen …

Aber ich vertraute ihr und den Botschaften, die sie mir intuitiv schickte. Ich ging nicht auf die Suche nach ihr.

Als sie jedoch ein zweites Mal ihr Abendessen verpasste, kontaktierte ich sie erneut. Laut ihrer Aussage sei sie immer noch bei den Nachbarn. Da die Familie kurz vor ihrem Verschwinden verreist war, wusste ich, dass sie Hilfe braucht. Sie zeigte mir auch, dass sie drinnen und nicht draußen war und keine Möglichkeit hatte, herauszukommen.

Also machte ich mich sofort auf den Weg zu dem benachbarten Grundstück. Ich rief nach ihr und sie antwortete sofort. Sie war tatsächlich in einem Gartenschuppen eingesperrt und freute sich riesig, als ich sie befreite.

 

Was war passiert?

Aber wie konnte das passieren? Warum sagte sie mir nicht gleich bei der ersten Kontaktaufnahme, dass sie dort eingesperrt ist und sich nicht alleine befreien kann?

Die Erklärung ist denkbar einfach: Ich sage meinen Katzen immer, dass sie draußen extrem vorsichtig sein sollen. Ich bitte sie immer, in der Nähe zu bleiben und ihre süße kleine Nase nicht überall reinzustecken. Gerade sie ist äußerst neugierig, was sie des Öfteren in prekäre Situationen gebracht hat – schon immer.

So dachte sich meine kleine Maus, dass sie es (auch!) dieses Mal ganz alleine schaffen würde, ohne dass ich es erfahre. Eine geradezu menschliche Denkweise!

Da wir stark verbunden sind, war mir ihre Aussage bereits bei der ersten Kontaktaufnahme verdächtig vorgekommen.
Unsere Vereinbarung lautet jedoch, dass sie sich sofort bei mir meldet, wenn es brenzlig wird. Dafür soll ich entspannt bleiben und mir um sie keine Sorgen machen, wenn sie mal länger nicht nach Hause kommt. Das würde sie sonst lästig finden.

 

Die Suche nach meiner vermissten Katze war leicht!

In diesem Fall handelte es sich um eine sehr leichte Suche, weil uns beiden die Umgebung bekannt ist. Meine Katze beschrieb mir eine Umgebung, die ich kannte.

Anders ist es, wenn ich aber für Kunden nach vermissten Tieren in einer mir fremden Umgebung suche. Dann ist es ungefähr so, als würde ich Dir von meinem Frankreichsaufenthalt erzählen und Dir eine bestimmte Landschaft beschreiben: In Deinem Kopf würden womöglich viele Bilder entstehen. Du hättest zwar eine Ahnung davon, aber es bliebe trotzdem vage und könnte stark von der Wirklichkeit abweichen.

Außerdem war Cassiopée körperlich und psychisch völlig in Ordnung, sodass wir ganz normal miteinander kommunizieren konnten. Das ist der Optimalfall!

 

Ein vermisstes Tier zu finden ist oft schwierig!

Leider ist es aus vielerlei Gründen nicht immer so einfach, ein vermisstes Tier zu finden. Einige von ihnen sind verletzt, panisch oder stehen unter Schock, wie nach einem Autounfall z. B., was eine klare Kommunikation ziemlich erschwert. So sind die wenigen Informationen häufig nicht brauchbar.

Ich muss dann etwas anders vorgehen: Ich arbeite zuerst energetisch, versuche das Tier zu beruhigen und löse zum Beispiel emotionale Blockaden auf.
Erst wenn das Tier ruhiger und psychisch stabiler ist, kann das eigentliche Tiergespräch stattfinden. Oft kommen die Tiere aber schon nach dieser Energiearbeit von selbst nach Hause.

Wenn das nicht der Fall ist, dann arbeite ich gemeinsam mit dem Tier und seinem Menschen weiter. Die Unterstützung des Menschen ist bei der Suche nach vermissten Tieren absolut unerlässlich.

Wenn nichts hilft, begebe ich mich auf eine andere Ebene, um die nötigen Informationen zu erhalten.

Jede Suche ist anders: Einige Tiere tauchen gleich nach der ersten Kontaktaufnahme zu Hause auf und andere nach einigen Tagen, Wochen oder gar Monaten. Es gibt aber auch Tiere, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr heimkommen wollen – oder können:

– sie entscheiden sich ganz bewusst für ein anderes Leben
– sie suchen sich ein anderes Zuhause und andere Menschen aus
– ihre Lebensaufgabe ist da abgeschlossen und sie ziehen weiter
– sie ziehen sich zurück, um zu sterben
– sie sind bereits verstorben (und wissen es womöglich nicht)
usw. Es gibt noch viele weitere Gründe dafür.

 

Das Warum ist oft entscheidend!

Bei der Suche nach vermissten Tieren ist es also sehr wichtig herauszufinden, warum das Tier nicht mehr da ist: Hat es sich erschreckt und ist in Panik weggerannt? Gibt es zu Hause Probleme? Wurde es überfahren? Gestohlen?

So hart es klingt, gibt es manchmal Tiere, die nur für eine gewisse Zeit bei uns bleiben: Weil sie eine bestimmte Aufgabe bei ihren Menschen zu erledigen haben oder dort eine bestimmte Erfahrung machen möchten. Es hat mit dem freien Willen jedes Lebewesens zu tun und mit Bestimmung. Oft ist es für uns nur schwer zu verstehen – geschweige denn zu akzeptieren.

Achtung! Einige Menschen erwarten, dass ich den genauen Aufenthaltsort des Tieres herausfinde – am besten mit Postleitzahl, Straßenname und Hausnummer für ihr Navigationssystem. Aber so funktioniert die Tierkommunikation nicht. Das erkläre ich immer beim Erstgespräch und wiederhole es permanent – sowohl mündlich als auch schriftlich.

 

Es gibt keine Garantie!

Es gibt keine Garantie, dass ein vermisstes Tier mithilfe der Tierkommunikation wiedergefunden oder nach Hause gebracht werden kann.

Auch wenn meine Erfolgsquote bei der Suche nach vermissten Tieren ziemlich hoch ist, muss es für jeden klar sein, dass ich keine Garantie geben kann: Genauso wenig wie ein Arzt Heilversprechen macht, kann ich versichern, das Tier zu finden oder nach Hause zu bringen.

So bleibt es jedem selbst überlassen, ob er mich mit der Suche nach seinem Tier beauftragen möchte oder eben auch nicht.

Du vermisst Dein Tier?

Du möchtest, dass ich nach Deinem vermissten Tier suche? Dann schicke mir bitte eine Mail an: Info@Tierstimmung.de

Aufgrund des enormen Zeit- und Energieaufwands für die Suche nach vermissten Tieren kann ich inzwischen jedoch nicht mehr jeden Auftrag annehmen. Dafür bitte ich um Verständnis.