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Vermisste Tiere

 

Vermisste Tiere – die größte Herausforderung!

 

Vermisste Tiere: eines der schwierigsten Gebiete der Tierkommunikation

Die kleine Nouschka war 2 Tage verschwunden und erholt sich nun von ihrem „Ausflug“!

Die größte Herausforderung in der Tierkommunikation ist ein vermisstes Tier aufzuspüren und wiederzufinden: Selbst für den erfahrensten Tierkommunikator ist es eine sehr große Herausforderung.

 

Herausfinden, was passiert ist…

 

Man kann jedoch versuchen herauszufinden, was passiert ist. Man kann auch erkennen, ob es dem Tier gut geht, es verletzt ist, oder ob es am Leben ist, ob es festgehalten wird, an einer Stelle oder in Bewegung ist.

 

Die Beschreibung aus der Sicht der Tiere: abenteuerlich!

 

Tiere können in der Regel ihre Umgebung gut beschreiben, aber andere Dinge als für uns Menschen sind relevant: Sie erzählen eher von Bäumen, von einem bestimmten Untergrund oder anderen Tieren (statt Straßennamen, Gebäuden oder Geschäften).
Die Entfernungsangaben sind aufgrund der Größenunterschiede zwischen Mensch und Tier ebenfalls schwer umzusetzen. Auch das Zeitgefühl ist bei Mensch und Tier sehr unterschiedlich.

 

Gewollt oder ungewollt? Das ist hier die Frage!

 

Man kann ebenfalls in Erfahrung bringen, warum das Tier von Zuhause abgängig ist – ob gewollt oder ungewollt. Wenn Letzteres der Fall ist, ist das Tier vermutlich schon sehr aufgeregt, verängstigt, verwirrt, eventuell geschwächt oder befindet sich in einem Schockzustand. In einem solchen Zustand Kontakt mit einem Tier aufzunehmen, kann sich oft als schwierig erweisen.

 

Mögliche Gründe für das Verschwinden…

 

Hier sind einige Gründe, weshalb ein Tier von Zuhause verschwinden kann:

  • Das Tier hat sich verirrt, ist gestohlen worden oder wurde von einem anderen Tier gejagt und ist in Panik davongelaufen, ohne auf seine Umgebung zu achten.
  • Es ist unglücklich und unzufrieden mit der gegebenen Situation.
  • Ein bevorstehender Umzug wirkt irritierend auf das Tier.
  • Ein neues Tier im Haushalt, mit dem es sich nicht versteht.
  • Das Tier ist alt und krank und zieht es vor, sich zum Sterben zurückzuziehen.
  • Seine Aufgabe ist erfüllt, und es sucht sich eine neue Herausforderung, um sich weiterentwickeln zu können.

 

Im Gespräch versuche ich so viel wie möglich herauszufinden (Befindlichkeit, Richtung, Ortsbeschreibung etc.). Ich höre dem Tier zu, ob es Hilfe braucht oder wünscht, beruhige es und unterbreite Vorschläge, was es tun könnte, sende ihm Energie zu usw.


 

Gespräch mit einer vermissten Katze

Ich möchte hier ein aktuelles Beispiel für ein Gespräch mit einem vermissten Tier aufzeigen: einer sehr aufgeregten kleinen Katze! 🐈

Ich versuche, die Kommunikation so detailliert wie möglich wieder zu geben. In diesem Fall – und trotz der Aufregung – war es der kleinen Maus möglich, sehr viele wertvolle Informationen zu geben. Es konnte auch gut gelingen, weil sie weder verletzt, noch panisch, sondern nur „tierisch“ aufgeregt war! 😻

 

Tuulis großes Abenteuer!

 

Tuulis großes Abenteuer oder: Es darf auch leicht und schnell gehen!

 

Die Situation und was passiert war!

 

Johanna rief mich um 14:20 Uhr an und schilderte mir die Situation: Aufgeregt erzählte sie mir, dass ihr Kätzchen, 4 Monate alt, an der Schwelle ihrer Haustür stand. Als Johanna den großen, sperrigen Müllsack herausbringen wollte, erschrak die kleine Katze namens Tuuli so sehr, dass sie nach draußen flüchtete. 😥

 

Die vergebliche Suche…

 

Johanna suchte und rief nach der Kleinen. Sie quietschte sogar eine Weile mit ihrem Lieblingsspielzeug. Leider erfolglos und das süße Kätzchen blieb verschwunden. Die Angst war groß, weil die Kleine gerade mal 6 Wochen bei Johanna wohnte und noch nie alleine draußen war.

 

Johannas Entscheidung

 

So beschloss Johanna mich anzurufen, um mithilfe der Tierkommunikation nach Tuuli zu suchen. Sie schickte mir 4-5 Fotos von ihr und das, was ich „Eckdaten“ nenne: Name, Alter, Geschlecht und seit wann sie bei Johanna wohnte.

Anhand dieser Informationen machte ich mich sofort an die Arbeit: Bei vermissten Tieren spielt die Zeit auch eine große Rolle – gerade wenn es sich um ein Baby handelt!

Das sind dann die sogenannten Notfälle, die ich – genau wie bei einer Sterbebegleitung – absolut prioritär behandle.

Johanna bat ich um Unterstützung: Ihre Aufgabe war, sich zu beruhigen, von ihren angstmachenden Gedanken zu verabschieden und sich von jetzt an nur positiven Gefühlen zu widmen. Sie sollte visualisieren, wie ihre kleine Tuuli den Weg nach Hause geht und heile nach Hause ankommt. Sie sollte versuchen, sich diese Glückgefühle und die Erleichterung vorzustellen, die sie verspüren würde, wenn die Kleine tatsächlich durch die Tür kommen würde. In der Situation war es keine leichte Aufgabe, das wusste ich…

 

Das Gespräch mit Tuuli

 

Ich fing also an: Anhand der Fotos nahm ich mit Tuuli Verbindung auf und hatte sofort Kontakt. Es zeigte sich eine freudig-aufgeregte süße Katze, die eigentlich gar keine Zeit hatte, mit mir zu reden! 😻
Sie schickte mir ein detailreiches Bild von ihr, wie sie auf dem Bauch auf der Erde lag. Ihr Bäuchlein lag auf einer Wurzel und verwelkten Blättern. Ihr Schwänzchen fegte vor Spannung von links nach rechts!

Sie fühlte sich auch in absoluter Sicherheit unter einem großen, grünen Busch (vielleicht ein Rhododendron), was dichtbewachsen war aber ohne Blüten: Sie war unsichtbar und konnte trotzdem alles beobachten.

Und es war hochspannend für sie: Menschenfüße, Hundepfoten und Räder kamen immer wieder vorbei. Sie lag direkt vor einem kleinen Weg, aus Sand oder Erde, jedenfalls nicht gepflastert und in einer eher hellen Farbe, also keine Straße.

Ich konnte sie ganz eindeutig sehen und gleichzeitig aus ihren Augen zuschauen.
Zugleich fühlte ich ihre Gefühle: Diese gewaltige Aufregung, die viel größer war als ihre Angst vor schnellen Bewegungen und fremden Geräuschen: das erste Mal ganz alleine in der großen weiten Welt!

Ich spürte auch ihren Herzschlag: Sie hatte heftige und starke Herzklopfen. Ich konnte es auch ganz deutlich und laut hören!
Diese Eindrücke prallten gleichzeitig auf mich ein: Dieses Mal waren es Bilder und Geräusche.

Und das sogenannte „Wissen“ zusätzlich – eine Information, die plötzlich einfach da ist: Gleichzeitig wusste ich, dass es ihr gut ging und dass sie nicht weit von ihrem Zuhause entfernt war.
Dieses Gefühl hatte ich übrigens bereits empfunden, als mich Johanna anrief, die Situation schilderte und mich mit der Suche nach Tuuli beauftragte. Hiermit wurde es mir bestätigt. 💝

Nebenbei – und natürlich zeitgleich – ließ sie mich wissen, dass sie ihre Menschen liebte, sich in ihrem Zuhause sehr wohl fühlte und den Klang ihres Namens wunderschön fand! 💕

Die Herausforderung: Die Tierbotschaften übermitteln!

 

Es ist schwer, ein Tiergespräch in Worte zu fassen, weil alles gleichzeitig auf einem einstürmt. Es ist immer eine Herausforderung, wenn man nach dem Tiergespräch mit dem Menschen telefoniert, um die Ergebnisse zu geben: Wie und wo fängt man an? „Chronologisch“ gibt es hierbei nämlich nicht!

 

Eine letzte Frage und eine große Bitte!

 

Ich fragte Sie nun, ob sie zurück nach Hause möchte: Es kam ein Gefühl von „hin und her gerissen“ und gleichzeitig eine kleine zierliche Stimme, die sagte: „Ja und nein – es ist zu früh, es ist alles so spannend jetzt!“.

Ich bat sie jedoch darum, den Weg nach Hause anzutreten. Ich sagte ihr, sie sei viel zu klein und unerfahren, um alleine draußen zu bleiben.

Ich visualisierte dabei, wie sie nach Haus kam, durch die Tür ging und wie sie in Johannas Arme sprang und sich an ihrem Hals schmiegte und schmuste.
Ich ließ sie spüren, wie erleichtert und zugleich überglücklich Johanna war, sie in die Arme zu schließen. Ich zeigte ihr, wie sich beide riesig freuten, wieder einander gefunden zu haben.

🐾 Gleich darauf fügte sie hinzu: „Ich komme ja gleich!“ 🐾

Ich bedankte mich von ganzem Herzen bei ihr und beendete das Gespräch. 💕

 

„Ganzheitlich arbeiten“ heißt auch manchmal pendeln

 

Anschließend und bevor ich Johanna anrief, wollte ich genau wissen, wo die kleine Katze steckte: Bei meiner ganzheitlichen Tierkommunikation gehört unter anderem die Pendelarbeit dazu. So kann ich den Ort, wo sich das Tier gerade befindet, stark eingrenzen. Meiner Erfahrung nach sind das immer sehr zuverlässige Angaben. Ich fand heraus, dass sich Tuuli zwischen 100 und 150 Meter von Zuhause befand.

 

Das Telefonat mit Johanna 🙂

 

Kurz nach 16:30 Uhr (also knapp nach 2 Stunden) rief ich also Johanna an, um ihr zu berichten, was ich herausgefunden hatte. Währenddessen und kurz bevor ich Tuulis letzter Satz „Ich komme ja gleich!“ aussprechen konnte, schrie Johanna auf: „Sie ist da! Sie ist gerade hereingekommen!!!

Ich brauche unserer beider Erleichterung und Glücksgefühle bestimmt nicht schildern! Die kleine Maus war tatsächlich heimgekommen – gesund und heile! 🐱

 

Ich liebe meinen Job und ich wünsche mir noch mehr von solchen fantastischen Erlebnissen!!! 💝

💕 Danke Tuuli! Danke Johanna! 💕