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Könnten Sie mal eben kurz fragen?

„Das Tier mal eben kurz fragen“: Das liebe ich!

„Kannst Du mein Tier mal eben kurz fragen? Ich habe nur eine kleine Frage. Das geht ganz schnell!“ bittet man mich ab und an – zum GlĂŒck inzwischen eher selten. Aber es kommt immer wieder vor…

Auch wenn es nicht direkt mit der Tierkommunikation zu tun hat, möchte ich heute etwas aus meinem Alltag als Tierkommunikatorin mit Dir teilen. 🙄

UnwillkĂŒrlich muss ich immer an meinem ehemaligen Chef denken: Sein Satzanfang „Könnten Sie bitte mal eben
“ wurde zum Witz unter den Kollegen und fĂŒr mich bedeutete er in der Regel etliche („natĂŒrlich“ unbezahlten) Überstunden!

 

Ich lese es Dir vor…

(9:49 Minuten)

Tierkommunikation Blogartikel

 

Ich liebe meine Kunden! 
doch, wirklich!

Ich liebe meine Kunden: Sie wissen meine Arbeit sehr zu schĂ€tzen und sind dankbar fĂŒr die Hilfe, die sie durch meine TiergesprĂ€che erfahren dĂŒrfen. Sie sind auch dankbar dafĂŒr, dass ich ihnen immer zur Seite stehe, wenn ihnen das Leben Herausforderungen bereitet.

Und es gibt die anderen: Menschen, die meine Internetseite bei Google, Facebook usw. finden oder ĂŒber Empfehlung kommen. Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde das wunderbar! 😀 DafĂŒr mache ich das alles, um sichtbar zu werden und immer mehr Menschen zu erreichen – fĂŒr die Tiere!

Jedoch gibt es regelmĂ€ĂŸig welche, die mir E-Mails schicken und diese lauten in etwa wie folgt:

„Ich habe das Problem, dass 
(hier kommt die Beschreibung einer Krankheit, Verhaltensstörung des Tieres o. Ă€.) und brauche dringend Ihre Hilfe. Leider habe ich kein Geld und kann also nicht bezahlen …Aber warten kann ich ja schon mal gar nicht. Ich habe auch nur diese eine kleine Frage: 
(und hier kommt die mehr oder weniger kurze Frage)“ 🙄

Dieser klitzekleine Satz


Und zum Schluss kommt dann meinen Lieblingssatz: „Könnten Sie mein Tier mal eben kurz fragen?“

Dieser klitzekleine Satz löst bei mir inzwischen so etwas wie eine allergische Reaktion aus! Vielleicht ist es fĂŒr jemanden, der von der Tierkommunikation keine Ahnung hat, nicht nachvollziehbar. Aber „mal eben kurz“ geht gar nicht!

Eine gewisse Vorbereitung ist  notwendig!

Eine Tierkommunikation ist nicht wie ein Telefonat – eine kurze Frage, Antwort notieren und fertig!
Das TiergesprĂ€ch braucht eine gewisse Vorbereitung – der Fragebogen des Menschen vorbereiten, die richtige AtmosphĂ€re schaffen, erden, reinigen, schĂŒtzen, der Verbindungsaufbau usw. – und diese kann schon „mal eben“ eine Viertelstunde oder zwanzig Minuten dauern.

Der Schutz ist – gerade bei fremden Tieren – ganz wichtig, damit ich unbeabsichtigt von dem Tier keine Krankheiten oder negativen Schwingungen aufnehme – und auch umgekehrt: Das Tier sollte natĂŒrlich von mir nichts Negatives empfangen. Jeder sollte schön bei sich bleiben.
Der energetische Schutz ist in diesem Beruf unerlÀsslich.

Logischerweise benötige ich nach dem GesprĂ€ch auch eine Reinigung und manchmal muss ich sogar noch eine „Runde ums Block“ laufen, um den Kopf frei zu kriegen, herunterkommen und mich fĂŒr das anschließende GesprĂ€ch mit dem Kunden sammeln (und sei es auch nur fĂŒr diese eine klitzekleine Frage!). 😉

Und das kann weit ĂŒber eine Stunde dauern – je nachdem wie viele Informationen ich vom Tier bekommen habe und wie hoch der „Redebedarf“ meines GesprĂ€chspartners ist. Es geht oft ĂŒber das TiergesprĂ€ch hinaus und Ă€hnelt mehr der Lebensberatung, Psychologie und gar Paartherapie als „nur“ der reinen Tierkommunikation. Mein Bestreben ist immer, dass mein Kunde nach dem GesprĂ€ch ein gutes GefĂŒhl hat und dass keine offenen Fragen mehr im Raum stehen.

Und das kann dauern
 Meistens bleibt es auch nicht bei diesem einem Telefonat. Aber dieser Service ist mir sehr wichtig – fĂŒr die Tiere: Denn nur wenn es dem Menschen gut geht und das Team Mensch/Tier funktioniert, geht es dem Tier auch gut. 

Das TiergesprÀch? Höchste Konzentration und Anspannung!

Und dazwischen findet ja das eigentliche GesprĂ€ch mit dem Tier statt – der wichtigste und auch energieintensivste Teil. Es mag sehr leicht wirken, aber es kostet enorm viel Kraft, die ganze Zeit höchste Konzentration und Anspannung beizubehalten.
Meine Seminarteilnehmer wundern sich immer, dass sie nach einem harmlos wirkenden AnfĂ€ngerkurs so erschöpft sind. 
obwohl sie ja nur gesessen haben! 😉

Das TiergesprĂ€ch ist unterschiedlich lang: Es hĂ€ngt von der Situation ab. Bei vermissten Tieren oder fĂŒr eine Sterbebegleitung z. B. verbinde ich mich mehrmals tĂ€glich mit dem Tier ĂŒber eine gewisse Zeit (diese kann mehrere Wochen oder Monate dauern) und ich stehe in permanentem Kontakt mit ihm.

Ich lasse auch die Tiere entscheiden, wie das GesprÀch ablaufen soll: Einige möchten am liebsten alles gleich loswerden und andere bevorzugen mehrere kurze GesprÀche an verschiedene Tagen.
Hinzu kommt, dass ich mir und dem Tier die nötige Zeit lasse, die wir brauchen. Manchmal bin ich fĂŒr einige Minuten still und lasse eine erhaltene Botschaft sacken oder auf mich wirken.

Meinen Emotionen und GefĂŒhlen gebe ich ebenfalls den nötigen Raum: Ich fĂŒhle mit dem Tier und TrĂ€nen können auch durchaus fließen. Ich spreche mein MitgefĂŒhl aus und nehme Anteil. Auch das ist sehr wichtig und kann vieles heilen oder Blockaden auflösen.

Ich bitte dem Tier auch Liebes- oder Heilenergie gerne an: Wenn das Tier das annimmt, kann es ebenfalls eine ganze Zeit dauern.

Ich versuche einfach den möglichst perfekter GesprĂ€chspartner zu sein, der zwischen den Zeilen liest, Ungesagtes errĂ€t und nachfragt, wenn etwas unklar ist. Das verstehe ich unter meine „ganzheitliche Tierkommunikation„! ✹💖✹

Ich will meine Fragen nicht auf das Tier abfeuern und eine Antwort nach der anderen aufschreiben – könnte ich, tue ich aber nicht.

Ich passe auch auf mich auf!

Ich arbeite gerne und viel. Es war immer so. Aber auch meine Kraft ist begrenzt, und darauf muss ich aufpassen. Ich will auf mich aufpassen, um diese QualitĂ€t weiterhin und noch sehr lange liefern zu können. Diese „Arbeit“ (ich finde kein besseres Wort!) mache ich aber mit vollem Engagement, offenem Herz und absoluter AuthentizitĂ€t. Und das spĂŒren meine Kunden immer (und die Tiere sowieso!).

Das erklĂ€rt auch die Warteliste und die Kosten. Es ist nicht „nur ein Job“, nein! Es ist meine Berufung, in der viel Herzblut steckt. Ich gebe meine Energie, mein Wissen, meine Erfahrung, meine ganze Aufmerksamkeit und nicht zuletzt meine Zeit.

Und ja, diese feine und sehr sensible Energiearbeit hĂ€lt gar nichts von Druck, von „mal eben schnell“, „mal eben nur“ oder „mal eben kurz“! Das ist sogar eher kontraproduktiv! Irgendwie einleuchtend, oder?

Wenn ich solche Nachrichten erhalte, mache ich diese AufklĂ€rungsarbeit jedoch gerne – zumindest wenn ich spĂŒre, dass es auf fruchtbaren Boden fĂ€llt (dank meiner intuitiven FĂ€higkeiten erkenne ich das zum GlĂŒck aber schnell!), denn auch das kommt den Tieren zugute.

Es soll nicht negativ, despektierlich  oder wie ein Vorwurf klingen, sondern ich möchte nur einige Dinge klarstellen. Ich kann das gut verstehen, wenn einem dieses Thema fremd ist und ich erklÀre es gerne.

Mir geht es um WertschĂ€tzung und natĂŒrlich auch um Energieausgleich, denn auch ich bezahle, um zu essen und zu wohnen. Bei aller SpiritualitĂ€t!

Ich kann (und will!) diese QualitĂ€t weder „mal eben kurz“ noch „mal eben schnell“ liefern! Kannst Du das verstehen?

 


TiergesprÀch mit Deinem Tier

Wenn auch Du – wie in dem geschilderten Fall – nur eine Frage zu einer bestimmten Situation hast, eignet sich das 30 Minuten-TiergesprĂ€ch sehr gut: Hier erfĂ€hrst Du mehr ĂŒber die verschiedene Möglichkeiten und ĂŒber die Preise.

Um das GesprÀch mit Deinem Tier zu buchen, sende mir bitte eine E-Mail an: Info@Tierstimmung.de

 

đŸŸđŸ‘ŁđŸŸ Ich freue mich auf Dich und Dein Tier! ✹💕✹