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Wenn Katzen uns unerwartet verlassen


 

Viele Jahre ist es her, dass Kater Möhrli gehen musste. Wie immer, wenn Katzen uns verlassen, war es eine schreckliche Situation fĂŒr ihn und seine Menschen, denn sein Tod kam unerwartet: Er war zwar krank, sollte an diesem Tag aber nur eine Vitamin-Spritze bekommen. Stattdessen wurde er euthanasiert.

Diese Entscheidung hat Möhrlis Freundin Lisa unvorbereitet treffen mĂŒssen. Bisher konnte sie nicht darĂŒber sprechen, ohne weinen zu mĂŒssen. ZusĂ€tzlich zu der großen Trauer quĂ€lte sie sich lange Zeit mit ihrem schlechten Gewissen und mit SelbstvorwĂŒrfen.

So bat sie mich, mit ihrem geliebten Kater Kontakt aufzunehmen und ihm die Fragen zu stellen, die ihr auf der Seele brannten.

 

Ich lese es Dir vor…

(14:23 Minuten)

Tierkommunikation Blogartikel

Dieser Kater war ein Geschenk!

 

Sowohl im wahrsten Sinne des Wortes als auch im ĂŒbertragenen Sinne war der wunderschöne rote Kater ein Geschenk! Lisas Sohn wurde aufgrund seiner roten Haare in der Schule oft gehĂ€nselt. So kam sie auf die Idee, ihm dieses wunderschöne Tier zu schenken, dessen Farbe die seiner Haare Ă€hnelte. Von da an schĂ€mte er sich seiner roten Haare nicht mehr, weil er den kleinen Kater liebte und sehr hĂŒbsch fand.

Zwölf Jahre spÀter, am 30.12.2009, stellte der Tierarzt fest, dass eine Vitamin-Spritze angesichts des Zustands des armen Katers nichts mehr ausrichten konnte. Er riet zur Euthanasie.

Diese Nachricht traf Lisa ganz unvorbereitet und eine Entscheidung musste her. Es blieb ihr keine Zeit zum Nachdenken und so wurde ihr Seelenkater erlöst. Es ging schnell, zu schnell, und der Schock saß tief.

Sie hatte noch viele Fragen an ihren geliebten Kater und bat mich, mit ihm ein GesprĂ€ch zu fĂŒhren, um Antworten zu finden.

 

Zeit und Raum spielen fĂŒr die Tierkommunikation keine Rolle

 

Zeit und Raum spielen fĂŒr die Tierkommunikation ĂŒberhaupt keine Rolle: So ist es nach langer Zeit trotzdem möglich, sich mit den verstorbenen Seelen zu verbinden und TiergesprĂ€che zu fĂŒhren.

Auch hier bereite ich mich genauso wie fĂŒr ein „normales“ TiergesprĂ€ch vor: geistiges Erden, Reinigen und Abgrenzen. Ich bitte die geistige Welt und vor allem meine Helfertiere sowie mein Krafttier um UnterstĂŒtzung bei meinem GesprĂ€ch mit dem Kater: Ich bitte um Hilfe, dass meine Kommunikation wertfrei ist und ich alles erfahre, was fĂŒr ihn, seine Menschen und mich wichtig ist.

 

Wenn-Katzen-uns-unerwartet-verlassen Tierkommunikation Kater

 

Seine ersten Worte: „Ich liebe sie!“

 

Er ist schon da und noch bevor ich irgendetwas sagen kann, sagt er laut: „Ich liebe sie!“.
Und das ist die Essenz unserer Unterhaltung. Das ist das Wichtigste fĂŒr ihn.
Dieses GefĂŒhl der großen Liebe bleibt die ganze Zeit sehr prĂ€sent, solange wir verbunden sind. Er zeigt mir, dass es sich um eine sogenannte Seelenverbindung handelt: Dieser Kater war mit seinem Menschen seelenverwandt.
Ich habe GĂ€nsehaut.

Er erscheint mir ruhig und liebevoll. Er war verschmust und mochte den Körperkontakt. Er ruhte in sich, hatte eine starke PrĂ€senz und war der berĂŒhmte Fels in der Brandung fĂŒr seine Menschen, eine große StĂŒtze.

 

Wenn Katzen uns verlassen, gibt es immer offene Fragen

 

Zwölf glĂŒckliche Jahre lebte er bei seinen Menschen. Wenn Katzen uns verlassen, gibt es immer viele offene Fragen.

Auf meiner Frage, wie es ihm geht, antwortete er, dass es ihm gut geht und fĂŒgte hinzu: „Hier ist es immer warm. Ich friere nicht mehr.“

SelbstÀndig erzÀhlte er weiter:

„Ich bin auch nicht alleine, wir sind viele hier. Es ist wunderschön, warm und friedlich.

Sie denkt viel an mich. Sie macht sich VorwĂŒrfe, ob sie alles richtig gemacht hat. Bitte sage ihr: Es gibt kein „Richtig“ oder „Falsch“. Es gab eh kein „Falsch“ zwischen uns. Sie hat getan, was sie konnte. Und es war sehr viel! Sie hat ihr Bestes getan. Ich weiß es.“

Lisa möchte gerne wissen, ob der Kater seinen Tod auch als so belastend und ĂŒberraschend empfunden hat wie sie. Er antwortet:

„Es ging schnell, ja, aber fĂŒr mich war es keine Überraschung. Ich habe es gewusst. Ich war vorbereitet. Es war in Ordnung. Es war gut so.

Es sah schlimmer aus, als es in Wirklichkeit war. Ich weiß, dass es fĂŒr Euch kein schöner Anblick war. Ihr konntet es kaum ertragen, mich so zu sehen. Und mir tat es leid, Euch diesen Anblick zu bieten. Ich hĂ€tte es Euch gerne erspart.

Ich habe versucht, mich zusammenzureißen, solange es ging, aber mein Körper versagte und ich konnte nichts mehr tun.

Es war nun mal soweit. Es war natĂŒrlich.“

 

Musste er am Ende sehr leiden?

 

In den 3 Wochen vor seinem Tod ist der Kater sehr krank gewesen. Seine Freundin möchte nun wissen, ob er sehr hat leiden mĂŒssen. Seine Antwort ist verblĂŒffend:

„Ich habe Euer Kummer gespĂŒrt. Ich habe mit Euch geweint.
Die unvermeidliche Trennung hat auch mir wehgetan.
Unsere Wege mussten sich trennen.
Ich habe Euch so geliebt.
Ich habe meine Zeit bei Euch so geliebt und jede Minute davon genossen, wie nur Katzen es machen können.“

Lisa möchte ebenfalls wissen, ob er mit seinem Katzenkameraden, der inzwischen auch gestorben ist, befreundet war. Sie hatte den Eindruck, dass er ihn in seiner letzten Stunde auf Erde unterstĂŒtzt hatte, obwohl sie der Meinung war, dass sie nie besonders verbunden gewesen wĂ€ren. Der Kater vermittelte mir Bilder, GefĂŒhle und EindrĂŒcke, die ich wie folgt, ĂŒbersetze:

„Nein, er war nicht mein Freund in dem Sinne, wie Du es verstehst.
Er war da. Wir waren einfach Mitbewohner.

An meinem letzten Tag hat er getan, was er tun musste. Auch er hat gewusst, dass mein Ende kommt. Und ja, man kann es „unterstĂŒtzen“ nennen. Er gab mir Energie fĂŒr den Übergang. Er hat mich ein StĂŒck des Weges begleitet, soweit er nur konnte. Dann ist er zu Dir zurĂŒckgegangen.“

 

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„Wir Katzen wandern zwischen den Welten“

 

„Wir Katzen bzw. einige von uns können das: Wir wandern zwischen den Welten. Wir sind Vermittler. Wir gleichen Energien zwischen den Welten aus. Es ist eine unserer Aufgaben. Es war seine. So konnte er mich durch diesen Übergang begleiten und unterstĂŒtzen.“

Und weiter:
„Es waren auch viele andere da.“ Er zeigt mir ein Bild, wie er von einer riesig großen Lichtgestalt, strahlend weiß, abgeholt wird. Es sind auch viele andere kleinere dabei, die eine Zeit lang auf der Erde in Tierkörper gelebt haben.
Die ganze Szene ist sehr hell, mit viel weiß und Gold, strahlend und kraftvoll. Ich kann hier wieder die Liebe und den Frieden spĂŒren, sowie die Freude des Wiedersehens von allen.

 

Wenn Katzen uns verlassen, möchten sie uns glĂŒcklich sehen!

 

Wenn Katzen uns verlassen, möchten sie, dass es uns gut geht, dass wir uns an die schönen Momente erinnern und glĂŒcklich sind:

„Als ich meinen Körper verlassen habe, habe ich gesehen, wie Ihr geweint habt. Es hat mich zerrissen, aber ich konnte nicht lĂ€nger bleiben. Meine Zeit bei Euch war zu Ende.

Seid aber bitte versichert:

Ihr habt alles richtig gemacht. Es war gut so. Es war perfekt.
Ich weiß, dass Du das nicht so siehst. Aber es war so.
Wenn ich diese Zeit wieder erleben sollte, wĂŒnschte ich mir, dass es genauso verlĂ€uft – und nicht anders.
Ich wĂŒnschte mir so sehr, dass auch Du es so siehst.“

Er sendet mir das Wort „Organversagen“ und das GefĂŒhl von „unvermeidlich“. Von Anfang an und bis zum Ende des GesprĂ€chs habe ich Herzrasen und einen Druck auf dem Brustkorb. Der Körper ist nun nicht mehr wichtig und er vermittelt mir ein wunderbares GefĂŒhl von Körperlosigkeit, Leichtigkeit und Schwerelosigkeit zugleich.

Er fĂŒhrt fort und bezeichnet sich als „Heiler-Katze der Seelen“:

„Es war meine Aufgabe bei Euch, Dich zu unterstĂŒtzen. Ich war Dein „Seelenarzt“.
Ich danke Dir aus ganzem Herzen fĂŒr Dein Vertrauen.
Ich danke Dir, dass ich Dir helfen durfte. Ich habe es geliebt.“

 

Wenn Katzen uns verlassen haben, senden sie uns Zeichen!

 

Wenn Katzen uns verlassen haben, senden sie uns oft Zeichen, um uns zu trösten und zu vermitteln, dass es ihnen gut geht: Drei Wochen nachdem Möhrli seinen Körper verlassen hatte, dachte Lisa, den geliebten Freund auf ein Foto zu erkennen, das nach seinem Tod aufgenommen wurde. Sie wollte wissen, ob es tatsĂ€chlich so war. Seine Antwort berĂŒhrte mich zutiefst:

„Ich habe Deine Traurigkeit, Deine TrĂ€nen, Deine Verzweiflung gespĂŒrt und eine Möglichkeit gesucht, mich bemerkbar zu machen.
Du weißt es. Trotz Deiner Zweifel weißt Du, dass es so war.
Ich wollte Dir ein Zeichen geben, ich wollte Dich trösten.
Ich wollte Dir sagen, dass ich immer noch da bin.
Auch wenn Du mich nicht mit Deinen Augen sehen kannst: Du siehst mich mit dem Herzen.
Du spĂŒrst mich.
Auch jetzt – und fĂŒr immer – bin ich bei Dir: Du weißt es, Du fĂŒhlst es.
Jedes Mal, wenn Du an mich denkst, bin ich da, bei Dir.“

 

Decke mit Pfotenabdruecken wenn-Katzen-uns-verlassen.jpg

 

Er zeigt mir jetzt das Bild einer Decke mit PfotenabdrĂŒcken darauf, wie von einem frisch gemachten Bett und einer Katze, die quer darĂŒber gelaufen ist


„Ich möchte nicht, dass Du weinst, weil ich nicht mehr da bin und weil Du mich so vermisst: Zu kurz ist es immer – ob 12 oder 120 Jahre.
Ich möchte, dass Du lachst und dass Du Dich an die schönen und lustigen Momente erinnerst.
Nicht an das Ende. Nicht an das, was Du hĂ€ttest besser machen können. Du hast genau das Richtige getan – im richtigen Moment.“

 

Danke fĂŒr diese Entscheidung!

 

„Die Entscheidung ist Dir schwer gefallen, das weiß ich. Aber es musste sein. DANKE dafĂŒr!
Danke fĂŒr diesen Deinen Liebesbeweis, dass Du es getan hast.
Es war die schwerste Entscheidung, die Du je getÀtigt hast. Danke, dass Du mich so geliebt hast, um es zu tun.

Danke, dass Ihr bis zum Ende bei mir wart und mich begleitet habt. Danke! Ich liebe Euch!“

Unser GesprĂ€ch neigt sich dem Ende zu und ich frage ihn, ob er noch etwas sagen möchte. Hier ist die Botschaft fĂŒr seine geliebte Freundin:

„Bitte lass mich los und genieße Deine Zeit und Dein Leben.
Ich bin Deine Vergangenheit, aber auch Deine Zukunft.
Entscheide Dich fĂŒr das Leben. Lebe! Wir werden uns sowieso wiedersehen
“

 

Eine letzte Frage an diese weise Seele


 

Auf einen Impuls hin stelle ich ihm eine allerletzte Frage: Möchtest Du zu Deinem Menschen wieder kommen?

Mit großer Klarheit antwortet er:

„Nein, es steht zurzeit nicht an. Wir werden uns wiedersehen, wenn Du zu uns rĂŒberkommst. Erst dann sehen wir uns wieder. Und ich freue mich darĂŒber. Aber Du hast noch viele Dinge in diesem Deinem Leben zu erledigen vorher
“

Zum Abschied wiederholt er eindringlich: „Und sage ihr, dass ich sie ĂŒber alles liebe!“

Einmal mehr bin ich vor so viel Weisheit ĂŒberwĂ€ltigt und voller Demut.

 

Liebe Lisa,
ich danke Dir aus ganzem Herzen, dass ich Eure Geschichte – oder vielmehr ein Teil davon – hier mit meinen Lesern teilen darf.
💖 DANKESCHÖN! 💖

 


Wenn auch Dich Dein Tier verlassen hat…

…erfĂ€hrst Du hier mehr ĂŒber meine GesprĂ€che mit verstorbenen Tieren.

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