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Ein bewegendes Gespräch mit einer verstorbenen Katze

 

Die Umstände, wie ich zu dem Gespräch mit der verstorbenen Katze namens Nina kam, waren sehr besonders.

Bereits zwei Jahre ist die hübsche dreifarbige Katze gestorben als mich Tanja und Rainer W. kontaktieren. Sie leben mittlerweile mit einem imposanten Kater namens Theo und einer kleineren Katze aus dem Tierschutz, Emma, der Nachfolgerin der verstorbenen Nina.

Ich bekam den Auftrag, mit Kater Theo zu sprechen: Seit einigen Monaten jagt er die andere kleine Katze der Familie gern durch Haus und Garten, bis sie entweder erfolgreich flüchten kann oder in einer Ecke eingeengt festsitzt und sich vor Angst einnässt. Darüber hinaus markiert er Gegenstände, Möbel und Räume – vor allem aber das Zimmer von Tanjas Ehemann, Rainer – was er früher nie gemacht hat.

 

Ein erstaunliches Tiergespräch mit einem charismatischen Kater …

 

Aus dem ersten Gespräch mit dem sehr selbstbewussten und charismatischen Kater kam Erstaunliches heraus! Er sagte:

Das Gleichgewicht und die Harmonie zu Hause sind gestört – schon seit längerer Zeit – aber die Menschen merken es nicht und tun nichts.“

 

Ein Hinweis auf Katzenart!

 

Theo wollte auf seiner Katzenart auf etwas zeigen und seine Menschen dazu zwingen hinzusehen. Aber was?

Es stellte sich heraus, dass vor ca. zwei Jahren die geliebte Katze des Paares namens Nina ums Leben kam. Wie es dazu kam, haben Tanja und Rainer nie erfahren und diese Ungewissheit quälte sie seitdem.

So kam ich auf die Idee, Theo zu fragen, was in dieser Nacht passiert ist, da er mit der verstorbenen Katze eine Zeitlang zusammenlebte. Und tatsächlich konnte er genau schildern, was geschehen war.

 

Er zeigt mir einen kleinen Film

 

Es war wie ein kleiner Film, der sich vor meinem geistigen Auge abspielte und einige Sekunden dauerte:

Es war nachts und kalt. Er zeigte mir, dass er im Haus war.

Gleich darauf war eine Verfolgungsjagd zu sehen: Ich sah, wie eine dreifarbige Katze von einem kräftigeren Kater verfolgt wurde. Ich spürte ihre Panik. Ich sah, wie sie rannte und blindlings flüchtete.

Um nach Hause zu kommen, musste sie über eine kleine Wasserfläche springen. Leider verkalkulierte sie sich, als sie sprang, rutschte aus und fiel ins Wasser. Dieses „Platsch-Geräusch“, wie wenn ein Stein ins Wasser fällt, hörte ich deutlich.

Das Wasser war sehr kalt, sie erlitt einen thermischen Schock und ging sofort unter. Das Wasser war nicht tief und normalerweise wäre sie problemlos daraus gekommen. Es war die Kälte, die sie gelähmt hatte. Es war ein tragischer Unfall.

 

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Die Ergebnisse des Tiergesprächs

 

Als ich Tanja anrief, um ihr die Ergebnisse meines Gesprächs mit Kater Theo mitzuteilen, gestand sie mir, dass sie mit der Tierkommunikation noch keine Erfahrungen gemacht hatte. Sie hatte nicht die geringste Ahnung, dass es das gibt, bis ich ihr von einer gemeinsamen Bekannten wärmstens empfohlen wurde. Sie wusste also nicht, was sie erwartet und war sehr gespannt.

Ich stellte allerdings fest, dass sie für „solche Dinge“ sehr aufgeschlossen war. All das, was ich herausgefunden hatte, sowie Theos Aussagen waren für sie absolut stimmig.

 

Rainer fühlte sich schuldig für ihren Tod

 

Rainer fühlte sich schuldig für den Tod der kleinen Katze, weil er in dieser Nacht das Geräusch hörte, als sie ins Wasser fiel. Er war fest davon überzeugt, dass er sie hätte retten können, wenn er aufgestanden wäre und nachgesehen hätte. Diese starken Schuldgefühle und Selbstvorwürfe, die er verdrängte, lösten eine Art Trauma bei ihm aus.
Diese unterdrückte Gedanken und Gefühle kommen immer wieder hoch (vor allem nachts) und er schiebt sie beiseite. Das Thema wurde also nie verarbeitet, nur ausgeblendet.

Mit der Weisheit eines alten Lehrers hatte Theo gesagt: „Ihr Tod hat etwas ausgelöst, was nicht angeguckt wurde. Ich spüre diese Disbalance und es muss ein Ende haben, sonst wird er schlimm krank davon.“

Schließlich fügte er noch hinzu: „Sprich mit ihr!“. Damit meinte er die geliebte verstorbene Katze …

Als ich Tanja zuletzt die Aufforderung von Theo mitteilte, mit der verstorbenen Nina zu sprechen, erklärte sie sich sofort damit einverstanden.

 

So sprach ich mit der verstorbenen Katze …

 

Ich sprach also mit Nina, einer Katze die seit ca. 2 Jahren verstorben war. Auf den ersten Blick mag es befremdlich sein. Wenn man sich allerdings mit der Quantenphysik, den morphischen Feldern usw. beschäftigt, erscheint es logisch, dass sich Energie transformiert und nicht einfach verschwindet. Und alles – wir Menschen und unsere Tiere z. B. – ist Energie. Zeit spielt zudem keine Rolle: Sie könnte seit 20 Jahren tot sein, dass es keinen Unterschied machen würde.

Ich betrachte ihr Bild, ihre Augen und gehe in eine tiefe Entspannung. Ich rufe sie, mental und lautlos, und sie erscheint sofort: Sie zeigt sich als eine Art kleiner Wolke. Sie schimmert in ihren drei Farben, wie ihr Katzenfell früher gewesen ist. Sie möchte mir damit signalisieren, dass sie es tatsächlich ist. Sie kommt näher. Sie ist transparent und gleichzeitig strahlt sie von Innen. Ich empfange die Gefühle von Freude und Glückseligkeit.

 

Es geht ihr sehr gut!

 

Sie vermittelt mir, dass es ihr sehr gut geht. Der einzige Wermutstropfen sind ihre Menschen, die nicht loslassen können und wie am ersten Tag trauern.

Ich erfasse ihr Wesen und spüre eine ruhige Katze, eher zurückhaltend, fast schüchtern. Draußen war sie sehr vorsichtig, immer auf der Hut. Sie war eine gute Jägerin. Sie ging aber nie sehr weit weg vom Grundstück.

Sie beginnt: „Die Umstände meines Ablebens sind bekannt. Theo hat es Dir erzählt und es stimmt so.“

 

Hattest Du ein schönes Leben?

 

Tanja wollte wissen, ob sie ein schönes Leben hatte und sie antwortet:

Das Leben, das ich bei Euch hatte, hätte nicht besser sein können. Ich hatte alles: Eure tiefe Liebe (ich durfte alles! *Augenzwinkern*), die Natur, die Freiheit. Ich konnte in diesem Leben viel lernen und genießen. Die Sonne, ich liebe die Sonne. Wusstet Ihr, dass die Sonne einen Geruch hat? Es ist ein ganz besonderer Duft …
Es war so schön und ich bin Euch so unendlich dankbar für alles, was Ihr für mich gemacht und mir ermöglicht habt. Danke! Ich liebe Euch so sehr.

 

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Die große Frage nach dem „Warum“

Warum?

 

Die einzige Frage, die Rainer an Nina hatte, lautete: „Warum?“. Darauf antwortete Nina folgendes:

Die Frage nach dem „Warum“ ist eine philosophische Frage, die sich jeder stellt nach einem schweren Verlust – ob Mensch oder Tier.

Ich kann sie nur für mich wie folgt beantworten: Es gab eine Absprache auf Seelenebene, genau das zu erleben. Es war mein Wunsch, diesen plötzlichen Tod zu erleben. Damit war meine Aufgabe in diesem Leben beendet.

Eure Aufgabe ist, meinen Tod zu überwinden, und zwar: zusammen!

Es geht darum, Blockaden aufzulösen, die so tief in Euch – in Rainer vor allem – drin sind.
Es geht darum, miteinander zu reden, sich zu öffnen und das Herz sprechen zu lassen.“

 

Der Verstand ist gut, aber…

 

Der Verstand ist gut, aber er muss nicht immer dabei sein. Er hat Euch dahin gebracht, wo Ihr jetzt seid. Und das ist auch gut so. Jetzt ist es an der Zeit auf Euer Herz zu hören, Euer Herz zu öffnen – vor allem Du, Rainer.

Du Tanja, Du bist schon länger auf dem Weg. Rainer ist viel zu sehr im Kopf. Er unterdrückt – oder versucht es zumindest – jedes Gefühl, das er als negativ bezeichnet. Diese unterdrückte Gefühle kommen jedoch an anderen Ecken wieder raus: Sie wollen gefühlt und wahrgenommen werden, um endlich gehen zu können.“

 

Der Tod ist so normal wie eine Geburt…

 

Ich möchte, dass Du verstehst: Der Tod ist so normal wie eine Geburt. Die Freude bei der Geburt ist genauso stark wie die Trauer beim Tod. Beide haben ihre Daseinsberechtigung. Sie sind weder gut noch schlecht. Bitte betrachtet sie wertfrei, ohne sie zu beurteilen.

Wenn wir Tiere gehen, ist es für Euch Menschen, die uns über alles liebt, immer zu früh. Viel zu früh. Egal wie lange wir leben, ist es viel zu früh. Immer.

Versucht also das Inakzeptable zu akzeptieren und fühlt. Fühlt den Schmerz, fühlt die Traurigkeit und fügt Euch jenen.
Akzeptiert. Alles andere ist gegen die Natur, gegen den Fluss des Lebens. Das, was Ihr den Tod nennt, gehört zum Leben dazu.

Auf Deine Frage „Warum?“ antworte ich: „Warum nicht?
Wir MÜSSEN irgendwann gehen. Das ist nun mal so. Wäre es leichter gewesen, wenn ich eine lange Krankheit gehabt hätte und Du Zeit gehabt hättest, Dich darauf vorzubereiten? Wäre die Leere weniger leer? Wäre der Verlust weniger schlimm? Bitte bedenke all das…

 

Es war Zeit für mich…

 

Meine Zeit war gekommen und Du, lieber Rainer, hättest nichts ändern können. Du hättest mich nicht retten können. Niemand hätte es gekonnt.

Deine Liebe ist so groß, setze sie weise ein. Höre auf, Dich niederzumachen. Höre auf, Dir Selbstvorwürfe zu machen, Dir selbst weh zu tun. Tue das nicht.

Du wirst geliebt und gebraucht – gesund und glücklich – nicht krank und verbittert. Tue es Dir und Deinen Lieben nicht an – vor allem IHR nicht.

Ich möchte nicht mehr, dass Ihr jeden Tag zu mir kommt – bzw. da, wo mein Körper ist. Das bin nicht mehr ich. Ich wünsche mir für Euch, dass Gras über mein Grab wächst. Ich bin bei Euch – jederzeit und in jeder Minute. Ich werde Euch nie verlassen. Ein Teil von mir ist bei Euch geblieben und dieses Teil von mir kann Euch heilen, wenn Ihr es zulasst: Öffnet Euer Herz. Packt den Schmerz an und macht Liebe daraus.

Mir geht es gut, sehr gut, wo ich jetzt bin. Noch glücklicher wäre ich, wenn ich Euch glücklich sehen könnte.

Er (Theo) versucht Euch – Dir Rainer – zu zeigen, dass es so nicht weiter geht. Es kommt aber nicht an: Du hast ein Panzer aus Schmerz, Trauer und Wut um Dich errichtet.

 

Eure Liebe für mich sollt Ihr weiter schenken…

 

Mein Wunsch ist, dass Ihr Eure Liebe für mich, nun Theo und Emma schenkt. Sie sind da. Ich nicht mehr. Ich werde Euch immer lieben, über alles, und Ihr mich. Diese Liebe ist ewig und über den Tod hinaus. Sie ist stark. Sie macht stark. Es ist ein unzerstörbares Band zwischen uns.

Es ist aber Zeit, mich ziehen zu lassen. Es ist Zeit, Euch dem Hier und Jetzt zu widmen.
Die Vergangenheit ist vergangen. Ich bin nicht mehr.

Es ist Zeit, ganz bei Theo und Emma anzukommen. Sie merken, dass Ihr nicht ganz da seid, weil Ihr immer noch zu sehr bei mir seid. Als meine Nachfolger haben sie es nicht leicht. Dessen sind sie sich bewusst.

Bitte hört auf zu vergleichen, das ist nicht fair für sie. Ich verstehe Euch und ich liebe Euch dafür, dass Ihr mich so liebt.“

 

Eine letzte Botschaft für ihre Menschen

 

Zum Schluss fragte ich diese wunderbare Seele, die eine Katze gewesen war, ob sie sonst noch etwas sagen möchte oder ob sie eine Botschaft für ihre Menschen hat. Und das sind ihre letzten Worte:

Wenn ich wieder kommen sollte, dann verspreche ich Euch, wieder als Katze zu Euch zu kommen.“

 

Die allerletzte Botschaft für ihre geliebten Menschen

 

Unser Gespräch beendete sie mit einer allerletzten Botschaft für ihre über allen geliebten Menschen:

Bitte bleibt zusammen!

Zum Abschied schickte sie mir eine große Welle von Wärme, Liebe und Dankbarkeit für ihre geliebten Menschen.

 

Die kleine dreifarbige und strahlende Wolke entfernte sich langsam, bis sie komplett verschwand …