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Trockenfutter schadet der Gesundheit?

Trockenfutter schadet der Gesundheit.  Warum ist Trockenfutter mein „rotes Tuch“ und sogar ein riesen Dorn in meinen (beiden!) Augen? Weil Trockenfutter der Gesundheit schadet ⚰️ und lediglich für uns Menschen Vorteile hat – für unsere Tiere leider nur Nachteile! Es ist bequem, geruchlos und kann 100 Jahre stehen, ohne sich zu verändern (spätestens hier sollte man hellhörig werden!). Das ist die Kurzversion. Aber eins nach dem anderen!

 

Ich lese es Dir vor…

(22:26 Minuten)

Tierkommunikation Blogartikel

 

So fing es an!

Als ich nach dem Studium von Zuhause auszog, um mich in die Arbeitswelt zu stürzen, holte ich mir zuallererst zwei süße Katerchen – meine heißgeliebten „Babys“.

Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung war mir damals überhaupt nicht geläufig und der Satz „Die Gesundheit liegt im Darm“ wurde mir erst viel später bekannt.
Also kaufte ich munter den letzten Dreck aus dem Handel (sowohl Nass- als auch Trockenfutter) und als beide Kater krank wurden, holte ich den teuren Müll – dieses Mal aus der Tierarztpraxis und nur noch in trockener Form.

Letztendlich bekamen beide Tiere (unter anderem!) Niereninsuffizienz und starben an Nierenversagen. Es war ein sehr langer und leidvoller Weg. Wenn ich daran denke, kommen mir heute noch die Tränen. Jahrelang machte ich mir Vorwürfe, die „Zeichen“ nicht erkannt zu haben und vor allem, mich nicht früher mit dem Thema der Ernährung auseinander gesetzt zu haben.

Auch fühlte ich mich verantwortlich, den „Studierten“ blind vertraut zu haben: Der letzte Tierarzt empfahl mir sogar ein spezielles Trockenfutter für die Nierenproblematik. Was für eine Ironie! 🤑

Wenn auch viel zu spät fing ich also an, mich mit der Ernährung von Hunden und Katzen zu beschäftigen.
Das erste Buch, was ich zum Thema Tierfutterproduktion und Tierfutterindustrie las, war das berühmte „Katzen würden Mäuse kaufen: Schwarzbuch Tierfutter“ von Hans-Ulrich Grimm: Ich stand unter Schock und verstand, dass ich meine geliebten Katzen aus Unwissenheit umgebracht hatte: Dieser langsame und leidvolle Weg hätte ihnen – und mir! – erspart bleiben können…

Dir, lieber Leser, wünsche ich, dass Dir und vor allem Deinem Tier diese Erfahrung erspart bleibt! Deshalb schreibe heute darüber: für Dich und für Dein Tier…

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Hunde und Katzen sind Karnivore

Hunde und Katzen sind Karnivore – also Fleischfresser oder besser gesagt: „Beutetierfresser„. In der Natur fressen sie ihre Beute samt Knochen, Blut, Organe usw. fast vollständig auf. Somit wird ihren Körper mit allem komplett versorgt, was er braucht, um voll funktionsfähig zu sein.

Die ganze Physiologie von Hunden und Katzen ist darauf ausgelegt: Im Gegensatz zu Pflanzenfressern sind ihre Zähne nicht zum Zermahlen von Pflanzen geeignet (sie weisen keine großen Kauflächen auf). Sie dienen ausschließlich der Beförderung der Nahrung in den Magen.

Und ihr Verdauungssystem ist nicht in der Lage komplexe Kohlenhydrate zu verarbeiten, wie die eines Pflanzenfressers: Die Darmlänge von Schafen und Ziegen beträgt etwa 20 bis 40 Meter, bei Pferden sind es 25 bis 40 Meter und bei Rindern 33 bis 63 Meter.

Deutlich kürzer sind im Vergleich die Darmlänge eines Hundes (ca. zwei bis fünf Meter) und die einer Katze (ca. 1,5 Meter). Somit sind sie eindeutig auf die Verdauung von Fleisch ausgelegt: Ihre Raubtiervergangenheit können sie daher nicht leugnen!

Wenn Hunde und Katzen Fertignahrung statt Beutetiere bekommen, sollte also eine Rundumversorgung gegeben sein. Leider ist Trockenfutter keine natürliche Nahrung unserer Tiere, sondern ein künstliches Produkt aus dem Labor!

Kunstnahrung Trockenfutter: Wie wird es hergestellt?

Nur wenig Menschen wissen, wie Trockenfutter hergestellt wird und vor allem, welche Konsequenzen diese Art der Ernährung für den Organismus unserer Katzen und Hunde hat.

Trockenfutter wird in der Regel in einer Maschine namens „Extruder“ erzeugt: Zuerst werden Bestandteile (z. B. Getreide, Tiermehl, Pflanzenmehl) gemischt und unter sehr hohem Druck (200 bis 300 bar) sowie hoher Temperatur (150 bis 400 Grad – übrigens: Jedes Vitamin wird spätestens bei 100°C zerstört!) zu einer einheitlichen Masse gedrückt. Diese tote Materie wird dann durch eine kleine Öffnung gepresst und erhält dadurch jene Form, die man haben möchte. Alles Mögliche kann erzeugt werden wie z. B.: Herzen, Ringe, Röllchen, Kügelchen, Blumen, Tiere usw.

Wichtig zu wissen ist, dass vorwiegend Getreide und kaum Fleisch verarbeitet wird. Da der Verdauungsapparat von Hunden und Katzen für Fleisch ausgerichtet ist (und nicht für Getreide, Mais, Soja usw.) hat es verheerende Folgen auf den Organismus.
Ach ja, und googelt mal das Wort „Tiermehl“ oder „Tiermehlfabrik“. Guten Appetit!!!

Wie kann also dieses Zeug namens Trockenfutter nahrhaft – geschweige denn gesund – sein?!? Verfechter von Trockenfutter höre ich immer wieder behaupten, dass ihr Tier damit „alt“ geworden ist. Mag sein: Es gibt auch Menschen, die mit Junkfood und Fastfood auch alt werden, aber Trockenfutter und Junkfood reichen zum Überleben aber nicht, um gesund zu leben.

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Die Tiere sind ja nicht blöd!

Von Natur aus würde kein Tier so etwas freiwillig anrühren: Sie sind ja nicht blöd!
Also müssen Zusatzstoffe her: Fett wird auf die fertigen Stückchen aufgespritzt, damit die Tiere durch den Fettgeruch angezogen werden. Hierbei handelt es sich nicht um ein natürliches Fett, sondern um gekaufte Fett-Reste. Und damit diese nicht ranzig werden, müssen etliche Konservierungsmittel zugesetzt werden.

Damit aber nicht genug: Damit Hunde und Katzen das Zeug auch tatsächlich fressen, müssen nun die feinen Nasen und Geschmacksnerven getäuscht werden: Dem Brei werden also auch noch viele Geschmacksverstärker, Aromen und Zucker hinzugefügt.

Aber auch dem Menschen muss das Endprodukt gefallen: Er kauft es letztendlich für seinen Liebling! Also kommen noch Farbstoffe hinein, damit eine bestimmte Farbe erzielt wird. Diese sind ernährungstechnisch bedeutungslos und die Tiere nehmen die Farben eh ganz anders wahr als wir Menschen. Als weiteren chemischen Zusatz belasten sie allerdings den Organismus völlig sinnlos.

Gerade diese vielen Zusätze wie Konservierungsmittel, Aromen, Farbstoffe und Geschmacksverstärker belasten das Immunsystem der Tiere und richten (mittel- oder langfristig) Schäden aus.

Trockenfutter ist …trocken!

Das (vielleicht) Allerschlimmste am Trockenfutter ist, dass es trocken ist! Die natürliche Beute von Hunden und Katzen hat ca. 80 % Feuchtigkeit – Trockenfutter deutlich unter zehn Prozent! ⚰️

Versuche doch Du, Dich tagaus und tagein ausschließlich von Müsli zu ernähren – selbstverständlich trocken und ohne dabei zu trinken. Deine Blutwerte möchte ich nach 2 Monaten auch mal sehen!

Und nein! Auch wenn man diese tollen Brocken in Wasser oder Milch (auch das noch!) vorher einweicht, macht das Ganze nicht besser: „Müll bleibt Müll“, wie mir eine Ernährungsexpertin damals sagte! Und nebenbei bemerkt: Diese leckere Zubereitung ist ein Nährboden für Schimmelpilze!

Und wieder nein: Es gibt kein hochwertiges Trockenfutter! Das ist ein Widerspruch in sich. Auch „Premium“ nicht: Tote Materie ist nicht nahrhaft und kann den Tierkörper nicht nähren. Irgendwann bekommt man die Quittung! Und diese Rechnung ist ganz schön gesalzen: Klar, eine hochwertige, gesunde und artgerechte Nahrung ist manchmal (aber nicht immer!) etwas teurer. Aber was ist mit den Tierarztkosten, OP-Kosten …und geschweige von dem Leid des kranken Tieres und seines Menschen? ⚰️

Was passiert im Tierkörper mit Trockenfutter?

Was passiert also im Körper des Tieres nach der Einnahme von Trockenfutter?
Da es so wenig Feuchtigkeit enthält, muss diese nun zusätzlich aufgenommen werden: Um zu kompensieren, müsste das Tier also riesige Mengen an Flüssigkeit aufnehmen (zusätzlich zu der normalen Flüssigkeitsaufnahme, die es auch bei einer artgerechten Ernährung aufnehmen müsste).

Damit Du es Dir besser vorstellen kannst: Für eine Schale Trockenfutter müssten mindestens 9 Schalen Wasser getrunken werden! Damit wäre allerdings der Feuchtigkeitsmangel, der vom Trockenfutter verursacht wird, nur einigermaßen ausgeglichen. Für die normalen Körperfunktionen müsste das Tier allerdings zusätzlich trinken.

 

Trockenfutter macht durstig!

Das ist praktisch unmöglich und kein Tier macht das! Gerade die Katze nicht, die – ursprünglich als Wüstentier – die benötigte Feuchtigkeit hauptsächlich über ihre Nahrung zu sich nimmt. Wenn Deine Katze trinken sollte, ist es ein sicheres Zeichen, dass sie innerlich verdurstet und womöglich bereits krank ist.

Es ist also nicht verwunderlich, dass auch die Zahl der Nierenschäden bei Hunden und Katzen seit vielen Jahren zunimmt.
Dafür nimmt der Durchfall ab, was bei einem Trockenprodukt ja nicht überraschend ist. Dieses verhindert nämlich, dass der Darm sich über die schlechte Nahrung „beschwert“!

 

Zu wenig Feuchtigkeit im Futter macht krank!

Die geringe Feuchtigkeit hat aber auch noch einen weiteren negativen Effekt: Die trockenen Brocken saugen im Magen sofort die Feuchtigkeit aus der Magensäure auf, was diese wesentlich konzentrierter macht. Dieser viel zu hohe pH-Wert der Magensäure führt zu einem hohen pH-Wert im Speichel: Dieses trägt wiederum massiv zur Zahnsteinbildung bei, deren Folgen bekannt sein dürften.

Mir wird immer schlecht, wenn ich höre, dass Trockenfutter oft wegen Zahnstein empfohlen wird! Da Hunde und Katzen kein Mahlgebiss wie Pflanzenfresser (Pferde, Kühe, usw.) haben, werden die Brocken oft unzerkaut heruntergeschluckt. Oder hast Du schon mal Katzen oder Hunde gesehen, die genüsslich minutenlang ihr essen kauen?
Außerdem bleiben womöglich Teile davon an den Zähnen kleben, was somit den besten Nährboden für Bakterien bietet!

Hinzu kommt, dass diese künstliche „Nahrung“ vorwiegend aus Kohlenhydraten (Getreide) besteht, die vom Körper in Zucker umgewandelt und nur langsam abgebaut werden. Hunde und Katzen, die viele Kohlenhydrate fressen, brauchen in der Regel länger für die Verdauung, was zu Übergewicht führt. Auch die Gefahr einer Magendrehung ist erhöht, weil die Verdauung wesentlich länger als bei einer Fleischnahrung dauert. ⚰️

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Trockenfutter hat lediglich einen Vorteil: Es ist bequem für uns Menschen! Ob dieser Grund ausreicht, um seinem Tier diese künstliche Nahrung zu geben, muss jeder für sich entscheiden.

Auch wenn ich wenig von Zoos halte, möchte ich sie als Beispiel anführen: Diese füttern ihre Tiere mit Nassfutter oder Beutetieren. Warum? Weil eine falsche Ernährung viel zu unwirtschaftlich wäre: Kranke Tiere kosten viel Geld und tote Tiere bringen kein Geld in die Kasse. So einfach ist das. Außerdem möchte sich kein Zoo vorwerfen lassen, seine Tiere nicht artgerecht zu ernähren.

Erfahrungsbericht nach einer Futterumstellung

Frau K., Tierfreundin einer Königspudeldame namens Kira, rief mich verzweifelt an und schilderte mir den Gesundheitszustand von Kira. Die süße Hündin hatte bereits mit 5 Jahren einen leidvollen Weg hinter sich: Auf Fleisch hochallergisch (angeblich!), litt sie unentwegt unter schlimmen Juckreiz am ganzen Körper. Sogar nachts kam sie nicht zur Ruhe und kratzte sich ständig.

Das Ergebnis war, dass sie kaum noch Haare hatte und ihre Haut überall wund vom Kratzen war. Die Haare hatten auch keine Chance nachzuwachsen. Charakterlich hatte sie sich auch sehr verändert: Sie war niedergeschlagen, machte einen traurigen Eindruck, war zugleich unruhig und hibbelig und hatte in letzter Zeit sogar zwei Mal gebissen.

 

Viel Geld, viel Leid, viel zu lange!

Frau K. hatte viel Geld für zahlreiche Mittelchen und bei diversen Tierärzten gelassen, aber keiner konnte ihr helfen. Kira war sozusagen „austherapiert“. Eine Tierärztin schlug sogar vor, die junge Hündin einzuschläfern, weil sie „keine Lebensqualität mehr habe“ (!).

Nach einer 30 minütigen Beratung entschied sich Frau K. dazu, die Ernährung von Kira auf dem hochwertigem Naßfutter komplett umzustellen, das ich ihr empfahl. Gleichzeitig musste die Darmflora wieder aufgebaut werden.

Nur drei Tage später berichtete sie, dass der Juckreiz stark nachgelassen hatte. Zwei Wochen später erzählte sie mir, dass Kira sich gar nicht mehr kratzte, die Wunden wieder heilten und an manchen Stellen sogar Haare wieder wuchsen.

Nach weniger als drei Monaten nach der Ernährungsumstellung war Kira wie ausgewechselt: Ihr dunkles Fell glänzte am ganzen Körper. Sie schlief nachts wieder durch, war ruhiger und machte einen ausgeglichenen Eindruck. Ihre Aggressivität war auch komplett vorbei.

Was war passiert?hundefutter ohne zusätze, Trockenfutter Hund Getreidefrei, Trockenfutter Hund Hautproblemen, Trockenfutter Schädlich Für Katzen, Trockenfutter Schädlich Hunde, hundefutter für alte hunde, trockenfutter ist schädlich, Trockenfutter Schädlich Katzen, Tierfutter, Nassfutter, artgerechtes hundefutter, das beste hundefutter, gutes hundefutter, hochwertiges hundefutter, trockenfutter gesundheitsschädigend, Trockenfutter Hund, Trockenfutter Hund Erfahrungen
Kira war keineswegs auf das Fleisch von Rind, Lamm, Hase usw. allergisch, sondern auf die „Qualität“ dieses „Fleisches“ und vor allem auf das Getreide, Hauptbestandteil ihres früheren Trockenfutters und auf die vielen Zusatzstoffe darin. Mit der Zeit wurde es zu viel für ihren Körper, die Entgiftungsorgane waren überfordert. Daraufhin machte ihr Immunsystem schlapp, die bekannten Symptome tauchten auf und es wurde mit der Zeit immer schlimmer.

Eine ganz einfache Futterumstellung – auf hochwertige, gesunde, natürliche und artgerechte Nahrung – kann Wunder bewirken! ✨💖✨

Zusammenfassung der Bestandteile vom Trockenfutter

Hier ist eine kleine Zusammenfassung der Bestandteile, die man in Trockenfutter findet …und die aber nichts in einem Tierkörper zu suchen haben:

Fleischanteil Sehr gering (meistens mind. 4 %)
Erlaubt sind dabei (laut Futtermittelverordnung): Häute, Fette, Wolle, Hufe, Klauen, Hörner, Blut, Federn, Schlachtabfälle, Drüsensekrete, Hormone aus Fruchtblasen, Gehirn, Lunge, Nieren, Knochen UND Tiermehle (!)
Rohproteine Hoher pflanzlicher Anteil, weil wenig Fleisch (minderwertig, da nur zu 20 % – 30 % von Fleischfressern verwertbar)
Füllstoffe Sojamehle, Getreide, Mais
Diese sind keineswegs die natürliche Nahrung von Hunden und Katzen. Oder hast Du schon mal eine Katze gesehen, wie sie an einem Maiskolben gierig knabbert, wenn sie Hunger hat?
Diese Füllstoffe lösen aber Allergien aus und sind oft (auch noch!) gentechnisch verändert.
Konservierungsstoffe Chemische: BHA, BHT, Etoxiquin
Problem: Sie töten sowohl die schlechten als auch die guten Bakterien, also auch die Darmbakterien
Sterilisation bei hohem Druck und hoher Temperatur (Zerstörung von Nährstoffen und tote Materie als Ergebnis)
Viel Zucker
EG- Zusatzstoffe Chemische Antioxidantien
Emulgatoren
Stabilisatoren
Chemische Lock-, Farb- und Aromastoffe
Feuchtigkeit Weit unter 8 %
Entgegen landläufiger Meinung ist es den Hunden und Katzen nicht möglich, diesen Mangel an Feuchtigkeit in der Nahrung durch Trinken auszugleichen – dadurch sehr häufig Nierenerkrankungen! ⚰️
Fütterungsempfehlung Manchmal sehr hohe Futtermengen notwendig, um den Nährstoffbedarf einigermaßen abzudecken

Eine Fütterung mit Trockenfutter kann wesentlich mehr Störungen und Krankheiten auslösen, als „nur“ eine Nierenproblematik. Dazu kannst Du einen Auszug aus dem Buch „Raising Cats Naturally“ von Michelle Bernard lesen.

Anschließend möchte ich noch auf die Tierversuche der Tierfutterindustrie eingehen.
Wie bitte?! Oh jaaa!
Auch ich konnte es im Rahmen meiner Recherchen damals nicht fassen: Es werden tatsächlich Tierversuche von (sehr bekannten  und großen) Firmen gemacht!

Tierversuche für Trockenfutter!

Viele große und bekannte Tiernahrungshersteller testen ihre Produkte in grausamen Tierversuchen. 🤮

Hier wird eine Niere entfernt, um zu sehen, wie lange ein Hund mit Trockenfutter lebt. Dort werden einer Katze Krebszellen implantiert, um die Wirkung von Trockenfutter auf die Krankheit zu beobachten usw.

Also ja, für unsere geliebten Haustiere werden zahlreiche andere (nicht so geliebte?) Tiere gequält und entsetzlich verstümmelt. In dem wir dieses Futter kaufen, unterstützen wir als Verbraucher auch noch dieses Elend. 👿

Und tatsächlich sind Tierversuche absolut überflüssig, um eine Tiernahrung herzustellen. Zum Glück erklären sich immer mehr Hersteller bereit, keinerlei Tierversuche durchzuführen.

Alternative zum Trockenfutter – Informiere Dich!

Wenn Du Interesse an einem natürlichen, gesunden und artgerechten Tiernahrung hast, die obendrein tierversuchsfrei ist, sprich mich einfach an: Ich berate Dich persönlich und individuell.

Sende mir dafür einfach eine kleine E-Mail an: Info@Tierstimmung.de

Wir vereinbaren dann einen Termin. Plane für unser Telefonat bitte ca. 20 Minuten ein: Die Dauer unseres Gesprächs hängt von Dir bzw. von Deinen Fragen ab.