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Tierkommunikation mit einem verstorbenen Hund

Für viele Menschen ist der Verlust eines Haustieres eine wahre Katastrophe.
Auch in diesem Fall ist der plötzliche Tod des geliebten Hundes mehr als schmerzhaft für die Familie. 18 Jahre lang war er treu an ihrer Seite und auf einmal war nur Leere da…

Er hatte die Kinder aufwachsen sehen, war bei jedem Urlaub dabei und wartete jeden Tag treu zu Hause, bis alle heimkamen.
Er war für jeden Spaß zu haben, freute sich immer dabei zu sein und hatte seinen festen Platz als Familienmitglied.

Bis zu diesem Tag…
Nach dem Spaziergang kam der kleine Hund ins Haus rein, lief auf seinen Platz, legte sich hin und schlief für immer ein.

Es war ein Schock, alle Familienmitglieder waren am Boden zerstört, machten Sie Vorwürfe, hatten ein schlechtes Gewissen.
Es kamen Fragen auf wie: „Warum habe ich nicht mehr Zeit mit Dir verbracht?“ und „War ich zu oft weg?“ oder „Warum brachte ich Dir keine feinen Sachen mehr zu essen, warum?“ und viele mehr…

So beauftragte mich die Familie mit der Tierkommunikation mit ihrem geliebten Hund.

Kontaktaufnahme zu dem verstorbenen Hund

Die Kontaktaufnahme mit der Seele des kleinen Hundes ist für mich leicht, er ist sofort da. Er zeigt sich wie auf dem Bild, das mir die Familie geschickt hat, aber sehr feinstofflich, fast transparent, in vielen Goldschattierungen.

Und er strahlt, wie Gold in der Sonne. Aber nicht nur das, nicht nur Farben, sondern Herzenswärme, Güte und Liebe. Ganz viel Liebe.

 

Informationen zu seinem Wesen und seinen Eigenschaften

Sofort erfasse ich sein Wesen, seine Eigenschaften, wie und was er war.

Er zeigt sich als „der Schlichter“: Er sorgte für Frieden und Harmonie innerhalb der Familie.
Er schickt mir ein Bild von einem Wohnzimmer: Seine Menschen sind etwas aufgeregt und die Atmosphäre ein wenig angespannt. Es wird diskutiert und es ist etwas lauter als sonst. Er zeigt mir, wie er von dem einen zum anderen hin und her geht, um zu schlichten.
Es war seine Lebensaufgabe dort, Frieden und Harmonie zu bringen.

Er hat alle immer wieder zum Lächeln und gar zum Lachen gebracht. Es war seine Art, jedes einzelne Familienmitglied zu lieben. Und seine Liebe zu ihnen war groß, sehr groß, riesig sogar! Ich kann es regelrecht spüren und es begleitet mich das ganze Gespräch lang.

Charakterlich war er eher sanft, er war fröhlich, gut gelaunt, lebhaft und er liebte das Leben. Er ist bei seinen Menschen sehr, sehr glücklich gewesen, auch wenn es nicht immer einfach war in dieser „stürmischen“ Familie (er zwinkert mit dem Auge).

Gleichzeitig war er Terrier durch und durch und wusste genau, was er wollte und wie er alle dazu bringen konnte, seine Wünsche zu erfüllen. Er genoss es sehr!

Die erste Frage seiner Menschen

Und dann stelle ich die erste Frage seiner Menschen: Wie geht es Dir und bist Du gut über die Regenbogenbrücke gekommen?

Die Antwort dieses wunderbaren Wesens nimmt mir fast den Atem weg:

Mir geht es wunderbar, wo ich jetzt bin. Wenn ihr das sehen könntet, wärt ihr nicht mehr so traurig. Es bricht mir das Herz zu sehen, wie ihr leidet. Ich wünschte, ich könnte Euch helfen…

 

Er bittet um Verzeihung…

Bitte verzeiht mir für den Schock, den ich Euch bereitet habe. Ich war zwar alt, aber ihr wart unvorbereitet. Ihr wolltet es auch nicht wahrhaben, dass es irgendwann soweit sein würde. Ihr konntet die Vorstellung nicht ertragen, dass ich irgendwann nicht mehr da sein würde. Diesen Gedanken habt ihr immer wieder ganz weit weg geschoben. Unbewusst dachtet Ihr, wenn man an den Tod nicht denkt, kommt er vielleicht nicht…

 

Über das Leben und den Tod

Aber das ist das Leben und der Tod gehört dazu. Dieses Wort „Tod“ klingt in Eurer Sprache sehr hart und ist stark vorbelastet. Dabei handelt es sich um einen ganz natürlichen Vorgang: Es ist wie eine Geburt – eine Geburt rückwärts.

Kurz bevor ich gestorben bin, war mir schwindelig und ich fühlte mich schwach auf den Beinen. Deshalb habe ich mich hingelegt. Ich fühlte mich schwer und konnte mich nicht mehr so richtig bewegen. Danach ging es sehr schnell. Ich hatte überhaupt keine Schmerzen. Auf einmal habe ich mich sehr leicht gefühlt, wie befreit, von meinem Körper, wie ein fließendes Kleidungsstück, das von einem heruntergleitet. Der Übergang war mühelos und sanft.

Gleichzeitig hatte ich das Gefühl zu schweben. Meine Augen waren geschlossen aber ich konnte trotzdem alles wahrnehmen.
Ich war aufgeregt und zugleich sehr ruhig, denn ich wusste, was passiert. Außerdem war ich nicht alleine: ich wurde abgeholt. Sie waren zu dritt: Zwei Hundeengel* und eine liebevolle, warme Lichtenergie* waren die ganze Zeit des Übergangs bei mir und haben mich begleitet. Ich war nicht allein, das sind wir nie.

Ich sah dann, wie Du mich entdeckt hast, wie gelähmt und versteinert Du warst, unter Schock. Du konntest es nicht glauben.

 

Alles ist schön und friedlich…

Wenn ihr sehen könntet, wie schön und friedlich es hier ist, wärt ihr nicht mehr so traurig. Ihr würdet Euch sogar für mich freuen, dass es mir so gut geht.

Mir geht es wirklich gut! Der einzige Wermutstropfen für mich ist, dass ihr noch so sehr im Schmerz verfangen seid. Ich möchte, dass ihr wisst, dass ich immer noch bei Euch bin (er flüstert, es ist wie ein Summen, ein Liedchen):

Ich bin überall, um Euch.
Und ich wünschte mir so sehr, dass ihr das bemerkt.
Ich bin in der Luft, die ihr atmet.
Ich bin die Sonne (die ich so sehr geliebt habe),
der Wind, die Blume und der Schmetterling.
Ich bin immer noch da, bei jedem von Euch.
Wenn Ihr an mich denkt, bin ich schon da.

Wir sind eine Familie, wir sind eins, wir sind für immer verbunden, denn es gibt keine Trennung.
Und eines Tages werden wir uns wieder sehen.

 

Die kleine Hündin, die nicht sterben wollte

Wirst Du wieder zu uns kommen?

Als nächstes möchten seine Menschen wissen, ob er noch einmal zu ihnen wieder kommen wird. Und wenn ja, als was für ein Tier und auf welches Zeichen sie achten dürfen.

Noch ist es zu früh, um diese Entscheidung zu treffen.

Ich bekomme aber ein „Ja!“ und dass er es lieben würde, zu seinen Menschen wieder zu kommen.

Er zeigt mir einen kleinen Hund, ein Welpe einer kleinen Rasse, höchstwahrscheinlich wieder ein Terrier, denn das sind „die besten Hunden“, sagt er. „Sie sind viel stärker als alle anderen und es hat mit der Körpergröße überhaupt nichts zu tun!“ betont er noch selbstbewusst.

Zum jetzigen Zeitpunkt steht allerdings nicht fest, ob er das ist, oder ob es sich um ein Hündchen handelt, das er zu der Familie schickt – als seinen Nachfolger sozusagen.

 

Ein Zeichen?

Ihr braucht aber kein Zeichen. Ihr könnt sicher sein, dass Ihr es sofort – aus tiefstem Herzen! – WISSEN werdet. Es wird keinen Zweifel geben.

Er erzählt weiter:

Ich hatte das beste Hundeleben und die besten Menschen, die man sich wünschen kann.

Dabei spüre ich ein riesengroßes Gefühl im Herzensraum, im ganzen Brustkorb, das sich in den gesamten Körper ausbreitet. Es ist rot, es ist warm: Es ist die Liebe, die er für seine Menschen empfindet.
Er hat seine Menschen alle sehr geliebt, sein Leben lang und diese Liebe wird nie enden. Er liebt sie über alles und über den Tod hinaus.

 

Kannst Du uns sehen und hören?

Seine Menschen möchten wissen, ob er sie sieht und hört. Er wendet sich dieses Mal gezielt an die Mutter der Familie:

Ich wünschte, ich könnte – auch Dir – die Traurigkeit und die Trauer gänzlich wegnehmen.
Ich war bei Dir, als Du den Brief an mich schreiben wolltest und es doch nicht konntest. Ich habe Deine Tränen gesehen und gewünscht, sie Dir zu trocknen. Hast Du keinen Windhauch auf Deine Wangen gespürt?

Ich danke Dir dafür, dass Du mich all die Jahre bestens versorgt hast. Ich danke Dir für Deine unendliche Liebe und für alles, was Du für mich getan hast.

Vergiss bitte nie, niemals, dass ich Dich liebe – für immer und ewig.

 

Dein schönstes Erlebnis bei uns?

Die Familie möchte erfahren, was sein schönstes Erlebnis bei bzw. mit ihnen war.

Es gab kein „schönstes Erlebnis“ mit Euch: es gab das Leben mit Euch. Jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde war das schönste Erlebnis für mich. Das ist der Grund, weshalb ich nicht alleine sein mochte. Ich wollte keine einzige Sekunde mit Euch missen.

Ich mochte einfach alles: die Spaziergänge in der Natur, die Spiele früher, der Strand, aber auch die gemeinsamen Fernsehabende auf dem Sofa und die vielen Streichel- und Krauleinheiten. Ich habe Eure Hände geliebt, es sind wunderbare Werkzeuge der Liebe!

Ich bin Euch so unendlich dankbar für dieses Leben, was ihr mir geschenkt habt. Es gibt nichts, rein gar nichts, was ich daran ändern würde.
Vor allem: Alles hatte seinen Sinn…

Geplagt von Selbstvorwürfen…

Geplagt von Selbstvorwürfen, lässt die jüngere Tochter fragen: Hast Du oft auf mich, vergebens in letzter Zeit gewartet? Kannst und nimmst Du hierfür meine von ganzem Herzen kommende Entschuldigung an?

Nein Liebes, es gibt nichts zu vergeben oder zu entschuldigen.
Wenn Du bei mir warst, war ich glücklich. Wenn Du nicht da warst, wusste ich, dass Du Dein Leben lebst. Und das ist der Lauf der Dinge. Dich dafür zu entschuldigen, dass Du gelebt hast, wäre völlig absurd!
Da wir stark verbunden sind, auch wenn es unsichtbar ist, musste ich nicht auf Dich warten, denn ich wusste immer, wo Du warst. Ich wusste auch immer, wann Du kommst.“

“Hör jetzt bitte gut zu, denn es ist sehr wichtig! Mein größter Wunsch ist, dass Du Dir selbst verzeihst. Hör auf, Dir Vorwürfe zu machen und Dich meinetwegen zu quälen. Du hast alles getan, was Du konntest. Wir hatten so viele, schöne und intensive Jahre zusammen! Bitte, denk an unsere gemeinsame Zeit und erinnere Dich an all die schönen Momente, die wir hatten und bitte, bitte, verzeih Dir! Das ist mein Wunsch an Dich: Magst Du ihn mir erfüllen?“

“Ich wünsche mir nichts sehnlicheres, als dass Du wieder lachst und glücklich bist! Verstehst Du das?“

Der Abschiedsbrief der Familie

Als ich ihm den Abschiedsbrief seiner Menschen vorlesen will, unterbricht er mich:

Das brauchst Du nicht, ich kenne ihn schon. Ich war bei ihnen, als sie darüber gesprochen haben. Es gab einige Versuche, die richtigen Worte zu finden. Frust und Verzweiflung machten sich breit, als es nicht richtig klappen wollte. Das Gefühl von „Es gibt keine Worte, die ihm gerecht werden können“ war sehr präsent und sie weinten immer wieder.

Sage ihnen bitte, dass ich alles verstehe und alles weiß, ohne, dass sie es aussprechen müssen.

Ich spüre in jedem seiner Worte die Liebe, die er für jeden einzelnen empfindet.

 

Seine letzte Botschaft? Liebe pur!

Ich weiß, dass Ihr mich liebt. Und ich weiß auch wie sehr.
Diese große Leere, die Sehnsucht nach meinem Körper, meiner Anwesenheit, werden nach und nach leichter zu ertragen. Dieses „Loch“, die Leere, wird ganz langsam kleiner.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, macht sie aber erträglicher.

Seid geduldig mit Euch selbst, geht liebevoll mit Euch selber um.
Helft Euch auch gegenseitig. Ihr seid so wunderbar, Ihr seid eine wundervolle Familie – ja, auch mit Ecken und Kanten wundervoll! Jeder von Euch ist etwas Besonderes auf seiner Art.

Ich bin sehr stolz, dass ich zu Euch gehöre. Ich bin auch so sehr dankbar, dass ich ein Teil von Euch sein durfte. Ich war Freund, Kind, Bruder und Familienmitglied zugleich.
Danke für diese wunderbaren Jahre. Ich liebe Euch…

Die wunderbare Hundeseele bedankt sich bei mir und auch ich danke ihm von ganzem Herzen für seine Worte. Wir nehmen Abschied voneinander.

 

Trauer um sein Tier Regenbogenbrücke Trauerbegleitung

 


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