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Tiergespräch mit einer sehr jungen Hündin

Uleo ist eine wunderschöne, noch sehr junge Hündin. Sie kommt aus dem Auslandstierschutz und wurde in den Bergen gefunden, wo sie alleine unterwegs war.

Seit knapp vier Monaten wohnt sie nun in ihrer neuen Familie in Deutschland. Ihre Menschen lieben sie und möchten gerne mehr von ihr wissen.

Die junge Hündin ist bereit, mit mir zu sprechen, um die Fragen ihrer Menschen zu beantworten.

 

Ich lese es Dir vor…

(12:04 Minuten)

Tierkommunikation Blogartikel

Wie geht es Dir Uleo?

Mir geht es gut aber ich mag diesen Namen nicht. Ich wünsche mir einen neuen.“

In den Tiergesprächen kommt es häufig vor, dass Tiere Dinge von sich aus ansprechen, die ihnen sehr am Herzen liegen. So war es auch bei ihr. Sie hatte etwas auf dem Herzen, das sie gleich zu Beginn klären wollte.

Was gefällt Dir denn nicht an Deinem Namen?

Ich finde ihn zu männlich. Es klingt hart, nicht harmonisch und passt einfach nicht zu mir.“ Und nach einer kurzen Pausen ergänzt sie: „Es würde zum Neuanfang in diesem neuen glücklichen Leben passen.“

 

Hast Du schon eine Idee, wie Du heißen möchtest?

Ich wünsche mir einen Namen, der weich und geschmeidig klingt.“ Sofort habe ich einige Namen im Ohr, die ich mir gleich aufschreibe.

Ich antworte:
„Ich werde Deinen Wunsch weitergeben, aber ich kann Dir nicht versprechen, ob Deine Menschen ihn erfüllen werden. Und…“

Sie unterbricht mich: „Doch, das werden sie!“, sagt sie und zwinkert mir zu.

„Du bist ja sehr selbstbewusst!“, bemerke ich ein wenig überrascht.
Sie erwidert: „Ich weiß, was ich kann und was ich bin!“.

Das Wesen und die Eigenschaften der jungen Hündin

Ich erfasse ihr Wesen als fröhlich, verspielt und voller Vitalität. Und zugleich wirkt sie ausgeglichen, sanft und ruhig. Sie besitzt einen ausgeprägten Charakter und hat eine sehr starke Ausstrahlung. Aufgrund ihrer hohen Präsenz wäre sie in einem Rudel zweifelsohne die Leithündin.
Was ich außerdem spüre, ist eine sehr hohe Schwingung. Die junge Hündin kommt mir beinahe engelsgleich vor, als wäre sie „nicht von dieser Welt“.

 

Die Frage des Alters

Die kleine Hündin wurde von verschiedenen Tierärzten auf ein Alter zwischen einem Jahr und maximal drei Jahren geschätzt. Ich frage sie danach und als sie mit „ …ca. anderthalb“ antwortet, bitte ich sie, noch etwas genauer zu werden. Ihre Antwort ist ungewöhnlich: „12 + 4 Monate“, vermittelt sie mir und bittet ihre Menschen zurückzurechnen, um ein Geburtsdatum festzulegen. Ihr Geburtstag sei etwas ganz Besonderes und solle jedes Jahr gefeiert werden. 😍

Wie so oft in den Tiergesprächen fehlten mir auch dieses Mal die Worte. Eine solche Aussage hatte ich bisher noch nie!

Die Vergangenheit der jungen Hündin und woher sie kommt

Als nächstes spreche ich ihre Vergangenheit an. Ihre Menschen möchten wissen, woher sie kommt und wieso sie in den Bergen alleine unterwegs gewesen war.

 

Die junge Hündin erzählt mir von einer Familie

Ich bin in einer Familie geboren, wir waren vier Geschwister. Als einziger Welpe sollte ich in der Familie bleiben, aber die Umstände änderten sich und es war schon jemand auf dem Weg, mich abzuholen.
Da bin ich weggelaufen. Es waren nicht die richtigen Menschen für mich. Bei ihnen wäre nie mein richtiges Zuhause gewesen. Das wusste ich und deswegen musste ich weg. Ich bin einfach geradeaus gelaufen. Ich wusste nicht wohin. Ich habe nur darauf geachtet, dass niemand mich sieht. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich mich total verlaufen hatte.“

 

Die junge Hündin und ihr kurzer Ausflug

Mein Ausflug hat aber nicht lange gedauert und ich wurde aufgelesen. Und dann haben wir uns gefunden: Du hast mich auf dem Foto gesehen, Du bist zu mir geflogen und Du hast mich abgeholt.

Während sie mir das erzählt, habe ich das Gefühl, als ob sie bei ihrer Flucht ferngesteuert wäre: Es ist über ein Jahr her, dass der geliebte Hund der Familie, bei der die Kleine jetzt lebt, verstorben ist. Und während sie erzählt, habe ich das Gefühl, dass er ihr den Impuls gegeben hat, wegzulaufen.
Das ganze Gespräch lang spüre ich seine starke Präsenz und seine unendliche Liebe für seine Menschen und die kleine Hündin, die er zu ihnen geschickt hat. Ja, ich bin mir sicher: Er hat alles orchestriert, damit sie zueinander finden.

Ein Teil von ihm ist in ihr! Man spricht in so einem Fall von Seelenanteilen.
Nicht nur, dass sich die beiden äußerlich sehr ähnlich sind, was an sich schon sehr selten ist, sondern mehr noch: Die junge Hündin hat einige sehr spezielle Eigenheiten von ihm übernommen – wie z. B. eine besondere Körperhaltung, eine außergewöhnliche Art zu spielen oder zu laufen usw.

Nachdem sie nun gefunden wurde und in die „richtige“ Familie kam, zog er, der alte Familienhund, sich nach und nach zurück und ließ ihr den Vortritt. Derart „frei“ konnte und kann sich ihre Persönlichkeit entfalten, damit „sie selbst“ werden kann.

Liebe auf den ersten Blick und das Problem

Als ihre Menschen sie auf einem Foto das erste Mal gesehen hatten, war es Liebe auf dem ersten Blick. Sie wussten sofort, dass sie die Traumhündin ist, die perfekt zu ihnen passt.

Was ihnen allerdings von Anfang an Sorgen machte: Auch wenn die junge Hündin zu Hause nie alleine gelassen wird, hat sie große Schwierigkeiten damit, auch nur vorübergehend von ihrer Bezugsperson getrennt zu sein. Zudem weigert sie sich seit Kurzem, in ihrer schönen Box im Schlafzimmer zu bleiben, wo sie bisher problemlos schlief.

Das, obwohl ihr diese seit ihrer Ankunft sogar als Rückzugsort diente. Seit einiger Zeit bellt und schreit sie und klingt dabei verärgert, ja, geradezu wütend, wenn sie drin bleiben soll.

 

Die junge Hündin hatte sich verändert

Ich spüre, dass sich etwas in ihr verändert und weiter entwickelt hat. Es kommt mir vor, als ob ihre Hormone durcheinander geraten sind – ähnlich einer Pubertät.

Ich spreche sie darauf an und sie teilt mir folgendes mit. Dabei wirkt sie liebenswert trotzig:

Ich möchte nicht gezwungen werden, in diese Kiste zu gehen. Ich möchte mir aussuchen, wann ich reingehe – und ob überhaupt. Ich hatte die totale Freiheit in den Bergen. Ich ertrage diese Kiste nicht. Es ist wie eine Strafe. Aber ich habe nichts getan!

Weiter wendet sie sich an ihre Bezugsperson:
„Ich habe am Anfang mitgemacht, um Dir einen Gefallen zu tun und um Dir zu gefallen. Nun weißt Du, dass ich das kann. Ich will das jetzt nicht mehr. Warum darf ich mich nicht hinlegen, wo und wann ich möchte?

Die Kistenzeit ist vorbei! Ich brauche die Kiste nicht mehr. Und DU brauchst sie auch nicht mehr.“

 

Statt Box jetzt Lieblingsraum!

Sie zeigt mir einen hellen, sonnigen Raum mit einem flauschigen Teppich und ein Sofa mit einer grauen Decke drauf. Es ist das Wohnzimmer und ihr Lieblingsraum im ganzen Haus. Dort möchte sie sich eindeutig aufhalten – nicht im Schlafzimmer.

Zur Trennungssituation spüre ich eine gewisse Verlustangst. Die kleine Hündin wendet sich direkt an ihre Bezugsperson:
Du bist mein Anker, mein Fels. Ich orientiere mich an Dir. Wenn Du nicht da bist, bin ich verloren. Denn ich weiß nicht, ob Du je wiederkommst.
Zeit spielt keine Rolle – 5 Minuten, 5 Stunden oder 5 Tage: Das ändert nichts, das ist gleich. Ich kann es nicht ertragen, wenn wir getrennt sind.

 

Heilenergie auf die Situation

Ich sende Heilenergie auf genau diese Situation und ihre Gefühle dabei. Die junge Hündin nimmt sie dankbar an. Kurz darauf schickt sie mir ein neues Bild:

Ihre geliebte Bezugsperson ist nicht da.
Der Familienvater sitzt im Sessel, sie springt auf seinen Schoß und kuschelt sich ein.
Die Szene ist friedlich und sehr harmonisch. Ihre Gemütslage ist positiv, angstfrei und ausgeglichen.

Auf die Frage, wie man ihr helfen kann, erklärt sie:

Ihr braucht mir nicht helfen. Ich bin hier um Euch zu helfen. Ich bin bei Dir, bei Euch, um Liebe und Leichtigkeit zu bringen.

Zu ihrer Bezugsperson sagt sie:

Du kannst so viel, aber manchmal stehst Du Dir selber im Weg. Du hast diesen blinden Fleck bei Dir selber.
Was Dich betrifft, siehst Du manchmal die Dinge nicht klar. Es ist ein Teil meiner Aufgabe, Dir einen anderen Weg zu zeigen, um die Dinge aus einer anderen Perspektive zu beobachten, oder um eine Situation von einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Versuche, ein bisschen loszulassen und in manchen Dingen weniger “verkopft“ zu sein. Ich werde Dir zeigen, wie es geht. Und es fängt mit der Kiste an!“ Erneut zwinkert sie mir zu.

Ich sage ihr, wie glücklich ihre Menschen sind, dass sie bei ihnen eingezogen ist. Sie antwortet ihnen:

Auch ich bin unendlich glücklich bei Euch. Ich liebe Euch über alles und ich weiß, dass ich angekommen bin und bis zum Ende bleiben darf. Ich weiß, dass ihr mich niemals weggeben werdet.
Ich liebe mein Leben bei Euch, und ich freue mich auf ein ganzes Leben bei Euch!“.

Was der jungen Hündin noch wichtig ist

Sage ihnen bitte noch einmal, dass ich sie über alles liebe. Ich bin unendlich glücklich, bei Ihnen zu sein.“

Ich bedanke mich bei ihr für das Gespräch und so verabschieden wir uns.
Die Tiere sind meistens sehr klar. Diese kleine, wundervolle Hündin ist es ganz besonders, obwohl sie noch so jung ist. Eine alte, große Seele steckt in ihr!

 

Gespraeche mit verstorbenen Tieren sind heilsam

Sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen…


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