0441 36 18 34 61 Sofortberatung info@renou-tiercom.de

Plötzlicher Tod der geliebten Hündin!

Wenn unsere geliebte Tiere unerwartet sterben…

Es ist immer viel zu früh, wenn unsere Tiere uns verlassen und noch schlimmer ist es, wenn ihr Ableben plötzlich geschieht.

Tod, Sterbebegleitung und Gespräche mit verstorbenen Tieren

Mein Video zum Thema Tod, Sterbebegleitung und Gespräche mit verstorbenen Tieren aus dem Online-Kongress „Leben-Sterben-Weiterleben“, hat Sabine aus Kassel inspiriert, mich zu bitten, mit ihrer verstorbenen Hündin Kontakt aufzunehmen.

Mein Videobeitrag hatte sie sehr berührt, da vor genau einer Woche sie und ihr Mann ihre geliebte Hündin Lola vom Tierarzt einschläfern lassen mussten.

So plötzlich… Der Schock saß tief!

Der Schock saß tief, weil es überhaupt nicht abzusehen war: Die hübsche Lola hatte zwar seit einigen Tagen Lähmungserscheinungen in den Hinterläufen, aber Sabine dachte, dass ein Medikament helfen würde. Mit großer Zuversicht fuhr sie also zum Tierarzttermin.

Das, was die Röntgenaufnahmen von Lolas Wirbelsäule zeigten, war jedoch erschütternd. Es wurde festgestellt, dass Lola gravierende Rückenmarksschädigungen hatte.

Da die arme Hündin mittlerweile nicht mehr laufen konnte, musste eine Entscheidung getroffen werden. Sabine rief ihren Mann an, der sofort herbeieilte. Schweren Herzens entschieden sie sich, Lola gehen zu lassen.

Da alles so schnell ging und sie es immer noch nicht begreifen konnte, nahm sie zu mir Kontakt auf und bat mich, für sie mit ihrer verstorbenen Hündin zu kommunizieren.

Abschiedsbrief an ihre geliebte Lola

Sie schrieb dazu einen Abschiedsbrief an ihre geliebte Lola. Sie bat mich darum, ihr diesen vorzulesen und Lola zwei Fragen zu stellen: Zum einen wollte sie verstehen, warum Lola für nur so kurze Zeit – nämlich 1,5 Jahre – bei ihnen geblieben ist. Und zum anderen wollte sie von Lola wissen, ob es für sie in Ordnung war, so zu gehen.

Es mag jetzt vielleicht etwas merkwürdig klingen, aber ich freute mich sehr auf das Gespräch mit Lola. Die Gespräche mit verstorbenen Tieren sind immer sehr speziell und ganz besonders: Diese Seelenbotschaften beinhalten so viel Weisheit und Tiefsinn.

Tierkommunikation der besonderen Art

Ich bereitete mich also auf diese Tierkommunikation der besonderen Art vor, ging in die gewohnte tiefe Entspannung nach dem Ritual des Erdens, Reinigens und Schützens.

Dieses Mal brauchte ich sie nicht mal zu rufen: Sie war schon da! Ich spürte gleich ihr sanftes und liebenswürdiges Wesen.

Trotz ihrer körperlichen Gebrechen war sie lebensfroh. Sie war sehr freiheitsliebend, sie liebte die Natur und sie zeigte mir, wie sie rennt, schnüffelt (sie konnte überdurchschnittlich gut riechen!) und auf Entdeckungstour geht. Sie teilte mir mit, dass sie die langen Spaziergänge und die Zeit draußen mit ihren Menschen über alles geliebt hat.
Sie zeigte mir Bilder von einem Wald, von grünem Gras und Wiesen und wie sie die Weite geliebt hat.

Außerdem war sie sehr neugierig und fand das Leben bei Sabine und ihrem Mann unheimlich spannend. Sie hat mit ihnen viele Dinge gesehen und erlebt, die sie nicht kannte. Auch dafür ist sie noch immer zutiefst dankbar.

 

Plötzliches Ableben der geliebten Hündin

 

Ohne ihren Körper fühlt sie sich jetzt leicht

Auf meine Einstiegsfrage wie es ihr geht, antwortet sie mit „Gut!“ und dass sie sich leicht fühlt. Sie gibt mir anhand von Bildern zu verstehen, dass ihr Körper nur noch Ballast war. Sie fühlt sich nun federleicht ohne ihn.

 

Sie ist noch zu Hause!

Energetisch ist sie allerdings noch bei ihren Menschen zu Hause. Sie zeigt mir ihre Decken, Kissen, Näpfe und Stofftier. Für mich fühlte es sich so an, als ob alle ihre Sachen noch da sind, was mir Sabine später bestätigte.

Lola vermittelt mir, dass sie sich bei ihren Menschen sehr wohl gefühlt hat. Sie kam aus dem Tierschutz aus Ungarn, und fand bei Ihnen kein Zuhause, sondern ein richtiges Heim. Zu dritt waren sie eine Einheit, eine Seele. Zu Sabines Ehemann hatte sie eine ebenfalls eine sehr starke Bindung. Ich spüre ihre tiefe Liebe zu ihren beiden Menschen.

 

Ihre Menschen lieben sich und unterstützen sich gegenseitig

Sie freut sich sehr, dass Sabine und ihr Mann sich gegenseitig unterstützen, um diese schlimme Zeit der Trauer zu überstehen: „Sie sind nicht aus Gewohnheit oder wegen Geld zusammen: Sie lieben sich wirklich. Es sind große Gefühle. Auch wenn Sabines Mann nicht viel über seine Gefühle spricht…“ fügt sie mit einem Augenzwinkern hinzu.

Ein wundervoller Abschiedsbrief und Lolas Worte dazu

Als ich anfangen wollte, ihr Sabines Abschiedsbrief vorzulesen, sagte sie mir folgendes:

Das brauchst Du nicht, ich kenne ihn bereits: Ich war dabei, als sie ihn geschrieben hat.
Ich saß auf ihrer Schulter.
Ich saß auf ihrer Hand.
Ich war überall – um sie und bei ihr.

Ich habe ihre Tränen gesehen.
Ich habe ihre Verzweiflung gespürt und habe ihre feuchten Wangen berührt.
Es hat mir wehgetan und es war zugleich schön, ihre Liebe zu spüren.

Ich war die ganze Zeit um sie herum. Ich gab ihr Wärme während sie schrieb.
Es waren dieselben Gefühle wie damals, als ich zu ihr kam: Ihre geliebte Hündin war gegangen.
Die Trauer, die Verzweiflung, diese Leere, die so groß war, dass sie das Gefühl hatte,
in einem schwarzen Loch gefangen zu sein und nie wieder heraus zu können.

Aber ich habe ihr geholfen. Ich habe sie manchmal zum Schmunzeln gebracht.

Du kannst ihn mir aber trotzdem vorlesen. Ich höre ihre Worte sehr gerne zu und spüre ihre unendliche Liebe dabei.

Und so fing ich an, ihr den Brief ihrer Freundin Sabine vorzulesen:

Meine geliebte Lolietschka,
(glaube du magst es, wenn ich dich so nenne, mein Schatz)

Vor knapp 1 ½ Jahren bist du in unser Leben gehumpelt, wir waren noch in voller Trauer, besonders ich, da ich meine Seelenhündin Pengö nur 9 Tage zuvor gehen lassen musste.

Und nun standst du vor uns, mit den gleichen schweren Hüftproblemen wie Pengö.

Für uns war das ein Zeichen, dass du uns von Pengö geschickt worden bist. Anfangs hielt ich dich im Arm und weinte um Pengö, es war nicht einfach für mich, mein Herz zu öffnen.

Doch wir haben in den 1 ½ Jahren so viel gemeinsam durchgemacht. Zwei Operationen! Bei der ersten OP warst du 6 Tage von uns getrennt, wir haben uns so schlecht gefühlt, dir so etwas anzutun, doch du hast das irgendwie weggesteckt.

Du hast so viel weggesteckt, du bist so eine Kämpferin, eine wache und lebensfrohe Seele und nach jeder OP ging es dir besser und du wurdest immer aktiver, hattest so viel Lebensfreude.

Du hast jeden Augenblick im Revier genossen. Warst Uwe im Revier die beste Gefährtin, hast ihn bei unseren gemeinsamen Pirschgängen so viel entdecken lassen, was sein menschliches Auge nie wahrgenommen hätte. Du bist ganz schnell seine Seelenhündin geworden, was auch mich sehr glücklich gemacht hat. Du hast unser Leben so bereichert und wir dachten, dass sei nun der Anfang einer unbeschwerten Zeit mit einander.

Das wir letzte Woche so schnell, so eine schwere Entscheidung treffen mussten und dich noch bei Herrn Spahn von deinen Leiden erlösen ließen, lähmt uns immer noch und manchmal fühlen wir uns auch als Verräter.

Wie gern hätten wir dir so einen Abschied erspart, wie gern hätten wir dich noch ein paar Jahre an unserer Seite gehabt, aber trotzdem fühlt es sich für uns so an, dass wir diesmal keine andere Wahl hatten, wir wollten dir keine weitere OP zumuten.

Wir wissen, dass du nun frei von allen Schmerzen bist.
Trotzdem können wir nicht begreifen, warum wir so viel gemeinsam durchstehen mussten, um dich dann doch zu verlieren…

Kleine Loli
du hast Spuren hinterlassen in uns, deine Liebe und deine Kraft, unauslöschlich in unseren Herzen

In Liebe
Sabine

 

Unerwarteter Tod der geliebten Hündin

Ihre Antwort auf die erste Frage

Und nun stellte ich die erste Frage, die Sabine so am Herzen lag: „Warum bist Du nur anderthalb Jahre bei uns geblieben?“. Sie antwortet folgendes:

Es blieb uns tatsächlich nicht viel Zeit. Auch ich wäre gerne länger bei Euch geblieben. Ich hätte Euch gerne die Tränen des Abschieds erspart. Aber mein Körper war am Ende und es ging nicht weiter.“

Und weiter führt sie fort:

Die Essenz unserer Begegnung ist: So kurz oder lang sie gewesen sein mag, denn die Zeit vergeht für jeden unterschiedlich, die Essenz ist, dass man in der Gegenwart leben sollte und jede Minute, jede Sekunde bewusst leben sollte. Man weiß nie, ob es eine nächste geben wird.

Du denkst viel zu viel an die Vergangenheit und machst Dir viel zu viele Sorgen um die Zukunft. Du lebst den Augenblick (so richtig!) viel zu selten. Deine Gedanken sind nie da, wo sie sein sollten“. Ich höre, wie sie dabei lacht. Mitfühlend und verständnisvoll.“

Und weiter sagte sie:

Unsere kurze Begegnung sollte Dir zeigen, wie wichtig es ist, den Augenblick zu leben, ganz bewusst, im Hier und Jetzt ganz präsent zu sein.“
Um ihren Gedanken zu veranschaulichen, zeigt sie mir das Bild eines Geschirrspülers und wie ihre Freundin Sabine das Geschirr wie ein Roboter ausräumt und dabei mit ihren Gedanken meilenweit weg davon ist.
Lola ergänzt: „Es kann schnell etwas kaputt gehen, wenn man seine Gedanken woanders hat…
Dieses Bild eines Geschirrspülers zeigt sie mir mehrmals im Laufe unseres Tierkommunikationsgesprächs. In dem Moment war es mir überhaupt nicht klar, was sie mir sonst noch damit sagen wollte. Die Auflösung sollte ein Tag später kommen…

 

Tiergespräch mit verstorbenen geliebten Hündin

Die zweite Frage ihrer geliebten Freundin

Auf die zweite Frage ihrer geliebten Freundin, ob es für sie in Ordnung war, so zu gehen, antwortete sie Folgendes:

Aber natürlich war es das. Der Körper war aufgebraucht. Auch eine OP hätte keine Besserung gebracht.

Als Du die schlimme Nachricht meines Gesundheitszustandes erhalten hast, hast Du kurz überlegt, mich nach Hause zu nehmen, damit Ihr beide Zeit habt, Euch in Ruhe von mir zu verabschieden. Es war gut, dass Ihr das nicht gemacht habt: Es wäre noch schlimmer gewesen. Du hättest es nicht ausgehalten, mich so zu sehen.

 

Sie durfte in Würde gehen

Ich bin Dir dafür sogar sehr dankbar, dass es so schnell ging, denn so konnte ich meine Würde behalten. Bis zum Ende.

Ich danke Dir, dass Du mich durch das Ende begleitet hast. Ich danke Dir sehr, dass Du bei mir warst und mich nicht alleine gelassen hast. So war ich ruhig, ich hatte keine Angst, denn Du warst an meiner Seite. Ich habe Deine Hände gespürt.

 

Über den Tierarzt und das Erlösen

Weiter sprach sie über den Tierarzt, der ihr die letzte Spritze gab:

Der Arzt hat auch gelitten. Ich konnte seine Gedanken empfangen. Das ist die schlimme Seite seines Berufs, meinte er. Er möchte heilen und nicht töten. Er möchte, dass die Menschen seine Praxis glücklich verlassen.
Ich bin froh, dass er das war, der das gemacht hat. Er hatte viele Gefühle. Er ist ein guter Mensch. Ich bin froh, dass gerade er an Eurer Seite war.“.

Die letzte Botschaft der geliebten Hündin

Das Gespräch neigte sich dem Ende zu und ich fragte Lola, ob sie sonst noch etwas sagen möchte oder ob sie eine Botschaft für ihre Menschen hat. Sie wiederholte das, was sie mir zu Anfang sagte: „Ihr habt Euch gegenseitig und das macht mich glücklich.“.

Sie fügte hinzu:

Wir werden Euch jemanden schicken: Unser Geschenk an Euch. Ich möchte Euch wieder lachen sehen und glücklich sein.“ Mit „wir“ meint sie sich und die Hündin der Familie, die kurz vor ihrer Ankunft verstorben war. Beide sind jetzt vereint.

Nochmals drückte sie ihre tiefe Dankbarkeit und innige Liebe zu ihren Menschen aus:

Ich danke Euch für Eure Fürsorge und für alles, was Ihr für mich getan habt.

Seht bitte nicht die Kürze der Zeit, die wir zusammen hatten, sondern das Glück, dass wir hatten, einander gefunden zu haben.

Ich danke Euch für die Liebe, die Ihr mir gegeben habt. Ich habe sie Euch tausendfach zurückgegeben – und tue es jetzt noch – und für immer – bis wir uns wiedersehen.

Ich liebe Euch, vergesst das nicht!

Ich bedankte mich bei dieser wunderbaren Hundeseele und wir verabschiedeten uns.

 

Geliebte Hündin plötzlich tot

Die Auflösung von Lolas Worten zum Geschirrspüler

Ein Tag nach dem Tiergespräch mit der verstorbenen Lola erhielt ich folgende E-Mail von Sabine:

Liebe Frau Renou,

nochmal herzlichen Dank für das gestrige Telefonat.

Ich möchte Sie gern noch über folgendes Geschehnis informieren.

Sie haben doch eine Situation gesehen, bei der ich an der Geschirrspülmaschine stand und etwas zu Bruch ging. Mir war bei unserem Telefonat dazu nichts eingefallen.

Aber dann ist gestern noch folgendes passiert:
Als wir gestern Abend zu Bett gehen wollten, habe ich noch die Gläser in der Spülmaschine verstaut und da fiel eine Vase heraus und zerbrach in viele Scherben.
In dieser Vase war bis gestern Morgen Lolas Rose, die neben ihrer Urne stand. Ich hatte die Rose gestern Morgen aus der Vase getan um sie zu trocknen und die Vase in die Spülmaschine gestellt.
Freue mich sehr über dieses Zeichen von Lola.
Seien Sie ganz herzlich gegrüßt

Als ich diese Nachricht las, habe ich Gänsehaut bekommen…

Hier erfährst Du mehr über die Gespräche mit verstorbenen Tieren. Und wenn auch Du Dir ein solches Gespräch von mir mit Deinem Tier wünschst, sende mir einfach eine E-Mail an: info(ät)renou-tiercom.de