Mein persönlicher Rückblick auf 2025
2025 war kein Jahr, das man mit ein paar starken Schlagworten zusammenfassen kann.
Kein Jahr für Hochglanz-Rückblicke.
Kein Jahr für Superlative.
Und doch war es ein Jahr, das viel getragen hat.
Dicht. Anspruchsvoll. Und auf eine besondere Weise wahrhaftig.
Mit dem Gefühl, dass sich vieles zuspitzt. Dass sich das Tempo erhöht. Dass immer mehr gleichzeitig geschieht. Und nein – das liegt nicht am Alter. Das höre ich ebenso von jungen Erwachsenen und Jugendlichen. Wir sind mitten in einem Wandel, der uns alle fordert.
Es ist doch etwas länger geworden. Du kannst es Dir auch von mir vorlesen lassen.
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Weitere InformationenWarum sich 2025 für viele schwer angefühlt hat
Gerade in dieser schwebenden Zeit zwischen den Jahren, wenn das Alte noch nicht ganz gegangen ist und das Neue noch nicht greifbar, entsteht bei vielen dieses leise Gefühl: „Eigentlich habe ich nicht viel bewegt.“
Vor allem dann, wenn man überall liest, was andere angeblich alles erlebt, verdient, erreicht und „gemeistert“ haben. Große Erfolge, Meilensteine, außergewöhnliche Reisen, erfüllte Träume, Millionenumsätze – am besten noch mit dem Foto vor dem Porsche oder Ferrari und der Villa am Meer. 🙄
Ohne diese Superlative kann sich das eigene Leben schnell klein oder unbedeutend anfühlen.
Unsichtbare Schritte, die niemand sieht
Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut.
Dieses nagende Empfinden, man hätte noch mehr schaffen können. Noch weiter sein müssen. Noch mehr geben.
Und genau hier möchte ich Dich zu einem Perspektivwechsel einladen – mit einer einfachen, aber sehr wirkungsvollen Übung:
Nimm Dir für einen Tag (oder eine Woche) einen Zettel und schreibe auf, was Du vom Aufstehen bis zum Schlafengehen alles tust. Wirklich alles. Auch die kleinen, scheinbar selbstverständlichen Handgriffe, über die Du nicht nachdenkst, weil sie „normal“ sind.
Wenn Du Dir diese Liste abends ansiehst, wirst Du feststellen:
Diese vielen gewöhnlichen Kleinigkeiten ergeben zusammen etwas Großes.
Und dann stell Dir einmal vor, Du würdest sie nicht tun. Dein Alltag, Dein Leben in der Form, wie Du es führst, würde schlicht nicht funktionieren.
Viele Tiere zeigen mir immer wieder, wie sehr wir Menschen unsere eigenen Leistungen übersehen – wir nehmen die kleinen Dinge nicht wahr. Erst wenn etwas wegfällt (die Gesundheit z. B.), erkennen wir, wie viel wir täglich tragen.
Wenn Verantwortung leise, aber dauerhaft Kraft kostet
Wenn ich selbst ehrlich auf 2025 zurückblicke und mir bewusst mache, wie viel ich tatsächlich gehalten, bewegt, begleitet und verantwortet habe – nicht punktuell, sondern über Monate hinweg, ohne echte Pausen –, dann entspannt sich etwas in mir. Schuldgefühle und Frust verlieren ihre Schärfe.
Es waren große Themen und leise, unscheinbare zugleich. Manche begleiten mich schon länger, andere sind neu hinzugekommen.
Eines davon ist der Weg mit meiner Mutter, die an Alzheimer erkrankt ist.
Eine Situation, die nicht laut ist, aber kontinuierlich Kraft bindet. Die Präsenz verlangt, Geduld und immer wieder ein inneres Neu-Ausrichten. Vor einiger Zeit kam noch der notwendige, sehr kurzfristige Wechsel der Betreuungsfirma hinzu – ein intensiver Kraftakt, den ich innerhalb weniger Wochen stemmen musste.
Eine Ausbildung, die mehr ausgelöst hat als erwartet
Parallel dazu hat mich die Tierkommunikationsausbildung in diesem Jahr auf einer anderen Ebene gefordert.
Nicht fachlich, sondern menschlich.
Sie war diesmal herausfordernder als in früheren Durchgängen – und hat mir Themen gespiegelt, von denen ich dachte, sie seien längst gewandelt.
Diese Themen meldeten sich nicht, um zu stören, sondern um noch einmal tiefer gesehen zu werden. Das war nicht immer angenehm, aber klärend.
Und genau daraus ist etwas Wichtiges entstanden: die klare Entscheidung, kommende Durchgänge bewusster und anders zu gestalten.
Ein neuer Weg entstand
Ein großer Meilenstein war der Aufbau meines neuen Kurses „ALLES ist wandelbar!“.
Zum ersten Mal bin ich diesen Weg nicht allein gegangen, sondern in Kooperation mit einer Kollegin. Eine echte Premiere für mich – inklusive aller Herausforderungen, die damit verbunden sind: Kontrolle abgeben, Prozesse teilen, Vertrauen leben.
Eine erfüllende Erfahrung: Zu sehen, wie Menschen und ihre Tiere sich in kurzer Zeit entwickeln und verändern, war tief bewegend. Große und kleine Wunder sind geschehen – Dinge, die wir im Vorfeld niemals für möglich gehalten hätten.
Begleiten, halten, da sein – meine Arbeit im Wandel
Hinzu kam meine Tätigkeit als Cosmic Healing-Mentorin bei Anke Evertz.
Sie war nicht geplant. Bei rund 150 Bewerbern war die Wahrscheinlichkeit gering. Die Freude war umso größer, ausgewählt zu werden und Tieren in einem erweiterten Wirkungsfeld (m)eine Stimme geben zu dürfen. Gleichzeitig ist es ein ständiger Balanceakt zwischen Einzelsitzungen, Tiergesprächen, Himmelsgesprächen, Begleitungen und Notfallterminen. Verantwortung tragen, Raum halten – auch dann, wenn es selbst viel ist. Und dennoch spüre ich, wie ich daran wachse: leise, stetig und nachhaltig.
Abschiede, die nicht spurlos vorbeigehen
So bleibt es natürlich nicht aus, dass sich meine Arbeit ebenfalls verändert und weiterentwickelt. Ganz selbstverständlich hat sich ein weiteres Angebot entwickelt: die Abschieds- und Trauer-Begleitung.
Nicht strategisch geplant, sondern entstanden aus dem, was gebraucht wurde.
Denn Abschiede waren ein großes Thema dieses Jahres. Abschiede von Tieren, die ich begleiten durfte – von meinen kleinen vierbeinigen Klienten, die mir sehr ans Herz gewachsen waren. 💔 Jeder Abschied hinterlässt Spuren – und jede Begegnung, sowohl eine Leere als auch eine Lehre.

Chloés Buch
Dann ist da Chloés Buch. 🪶
Nichts daran ist automatisiert. Jede Bestellung, jeder Versand geht mit viel Liebe durch meine Hände. Es kostet Zeit, aber die Freude darüber überwiegt, dass unser Buch immer weiter seinen Weg in die Welt findet. Das erfüllt mich so sehr und die vielen wundervollen Rückmeldungen der Leser berühren mich zutiefst.
Der 3D-Alltag im Hintergrund
Und schließlich all das, was im Hintergrund läuft und selten gesehen wird – ich nenne es gern den „3D-Mist“, wenn ich höflich bin: 😁
- Technik, die sich ständig verändert.
- Die Suche nach einem neuen Steuerberater.
- Eine kostspielige Ausbildung, die ich in der Hoffnung auf Tiefe und Substanz bewusst gebucht habe und die sich als nutzlos erwiesen hat. Ein bitteres Lehrgeld. Vielleicht erschließt sich der Sinn irgendwann …
Warum unsere To-do-Listen heute kaum noch realistisch sind
Diese Dinge lenken von meiner eigentlichen Herzensarbeit ab. Sie lösen etliche unangenehme Gefühle aus wie Wut, Frust, Ohnmacht – ein wunderbares Potpourri an Emotionen. Ein Traum!
Und bei all dem ist mir etwas Entscheidendes aufgefallen – vielleicht geht es Dir ganz ähnlich:
Bis vor wenigen Jahren konnte ich meine täglichen und wöchentlichen To-do-Listen in der Regel gut bewältigen. Sie waren anspruchsvoll, aber machbar. Das hat sich grundlegend verändert. Heute stelle ich immer wieder fest, dass diese Listen schlicht nicht mehr zu schaffen sind.
Und nein – das hat nichts mit zunehmendem Alter oder vermeintlicher Langsamkeit zu tun. Ganz im Gegenteil: Ich habe eher das Gefühl, schneller zu werden. Beim Recherchieren, beim Lernen, beim Erfassen neuer Zusammenhänge. Vieles geht mir heute leichter von der Hand als früher.
Was sich jedoch massiv verändert hat, sind die Rahmenbedingungen.
Durch die rasante technische Entwicklung – um nur ein Beispiel zu nennen – lässt sich eine Aufgabe kaum noch „einfach erledigen“. Stattdessen zieht sie fast immer einen inzwischen berühmt-berüchtigten Rattenschwanz nach sich: Bevor eine eigentliche Aufgabe umgesetzt werden kann, müssen unzählige kleine, manchmal auch sehr aufwendige Zwischenschritte erledigt werden. Ohne diese geht es schlicht nicht weiter.
All das trägt zu einem dauerhaften Gefühl bei, immer hinter allem her zu rennen.
Zu arbeiten wie die Feuerwehr: ein Brand nach dem anderen. Immer das löschen, was gerade am dringendsten ist. Immer reagieren, statt gestalten.
Und genau dadurch bleibt immer weniger Raum für die Dinge, die mein Herz wirklich zum Singen bringen. Für das, weshalb ich überhaupt hier bin. Für das, was meine eigentliche Arbeit ausmacht.
Kleine und große Dinge – sichtbar und unsichtbar
Das sind nur einige Beispiele. Es gab noch so vieles mehr. Kleine Dinge und große Dinge. Sichtbare und unsichtbare.
Alles zusammen ergibt ein weiteres Jahr, das wieder nicht leicht war – aber wahrhaftig.
Wenn ich heute darauf zurückblicke, sehe ich kein perfektes Bild.
Aber ich sehe Standhaftigkeit. Entwicklung. Verantwortung.
Und die Erkenntnis, dass nicht alles, was zählt, glänzt.
Mein Fazit und was ich aus 2025 mitnehme
Auch wenn mein Jahr 2025 für Dich beim Lesen vielleicht schwer oder sogar negativ klingt, war es das im Kern nicht.
Denn es war ein Jahr, in dem ich viel gelernt habe. Und ein Jahr, in dem es an mir lag – und immer noch liegt –, das Beste daraus zu machen und meinen Blick bewusst auf das zu richten, was getragen, genährt und gestärkt hat. Davon gab es mehr, als es auf den ersten Blick scheint.
Du kennst sicher diesen Satz:
Wenn Du hinfällst, stehst Du wieder auf und richtest Deine Krone.
Genau das ist zu meiner inneren Haltung geworden. Und dabei geht es nicht darum, ob etwas leicht oder schwer ist. Es geht darum, weiterzugehen. Schritt für Schritt. Immer wieder.
Deshalb lade ich Dich ein:
Achte nicht nur auf die sichtbaren Erfolge. Die großen „Knall-Dinger“ sind selten.
Achte vielmehr auf die vielen unsichtbaren Schritte, auf Deine Standhaftigkeit, Deine Fürsorge, Deine innere Bewegung.
Nimm die Hochglanz-Rückblicke anderer nicht zu ernst. Niemand weiß, was wirklich dahintersteht und wie viel davon Fassade ist.
Bleib bei Dir. Gehe Deinen Weg. Unbeirrt. In dem Wissen, dass genau dieser Weg der richtige für Dich ist.
Diese Zeit ist nichts für Schwächlinge.
Sie erfordert Mut, Herz und Durchhaltevermögen.
Und Du bist noch da.
Also darfst Du Dich achten.
Und würdigen.
Und feiern.

Was sich bei mir weiter öffnet
Meine Arbeit hat sich durch die Cosmic Healing-Ausbildung seit 2023 grundlegend gewandelt.
Nicht abrupt, sondern Schritt für Schritt. Und doch spürbar.
Auch die Begleitung von Tieren und ihren Menschen ist tiefer, bewusster und gemeinsamer geworden.
Deshalb finden Einzelsitzungen, Cosmic Healing-Tiergespräche und -Himmelsgespräche inzwischen fast ausschließlich gemeinsam mit den Menschen statt – per Zoom oder telefonisch. Ich arbeite nicht mehr ausschließlich allein mit dem Tier.
Diese Form der Begleitung fühlt sich stimmig an. Klarer. Ehrlicher. Und nachhaltiger – für alle Beteiligten.
2026 wird außerdem ein Jahr, in dem ich wieder mehr schreiben möchte, will und werde.
Ich habe mir fest vorgenommen, meine Internetseite gründlich auf Vordermann zu bringen und als Erstes meine Angebote zu aktualisieren. Obwohl die wunderbare Claudia Barfuß die Seite gefühlt gerade erst komplett neu gestaltet hat, fühlt sie sich für mich inzwischen veraltet an.
Sie erfüllt aktuell nicht mehr die Aufgabe, im Vorfeld gut aufzuklären und meine Angebote so zu beschreiben, dass vieles bereits verständlich ist. Stattdessen erkläre ich in E-Mails und Gesprächen immer wieder dieselben Dinge. Eine aktualisierte Seite wird mir langfristig viel Zeit schenken – auch wenn der Weg dorthin ein enormer Kraftakt ist.
Denn er umfasst nicht nur das Schreiben der Texte, sondern auch den technischen Teil, der immer mitläuft.
Dazu kommen neue Blogartikel: tiefere Einblicke in Tierkommunikation und Lichtarbeit. Erfahrungen, Wandlungen, Ergebnisse.
Und ja – seit einiger Zeit begleitet mich auch ein Gedanke, den ich bislang nicht ganz greifen kann, der aber immer wieder auftaucht: Ein zweites Buch? Vielleicht. Es ist noch nichts entschieden, aber es ist da. Es kloppt sozusagen an der Tür.
Und was ich Dir in diesem neuen Jahr anbieten kann
Es werden zwei neue Räume entstehen – zum Lernen, Wachsen und Vertiefen:
Kurs für Mensch und Tier
„Alles ist wandelbar!“
Der Kurs in Energiearbeit für Mensch und Tier.
Vom 23. April bis zum 27. August 2026.
Tierkommunikation lernen
Eine ganz neue Tierkommunikationsausbildung.
Dieses Mal bewusst für Menschen, die bereits Erfahrung in Energiearbeit oder energetischer Begleitung mitbringen.
Sowohl in meiner eigenen Cosmic Healing-Ausbildung als auch in der aktuellen Ausbildung, in der ich als Mentorin tätig bin, wurde dieser Wunsch immer lauter: mit Tieren sprechen zu können. Das Interesse an Tierkommunikation ist groß – die Zeit ist also reif für diesen Kurs.
Vom 5. Juni bis zum 24. November 2026.
Cristal – ein stiller Weg durch Zweifel, Hoffnung und Dankbarkeit
Es gab in diesem Jahr einen Punkt, an dem mir ganz besonders bewusst wurde, wie zerbrechlich alles ist.
Cristal wird heute, am 01.01.2026, fünfzehn Jahre alt.
Geboren am 01.01.2011 – ein Datum, das sich wie ein stilles Versprechen anfühlt.
Und offen gestanden: Es gab Momente in diesem Jahr, in denen ich ernsthaft gezweifelt habe, ob sie diesen Geburtstag erleben würde.
Die schwere Operation, der lange Weg davor, begleitet von Zweifeln und Unsicherheiten – all das hat mich gezwungen, mich innerlich auf etwas vorzubereiten, wofür man sich eigentlich nie vorbereiten möchte: einen möglichen Abschied.
Nicht dramatisch. Sondern leise. Wach. Bewusst.
Ich habe hingeschaut.
Ich habe gefühlt.
Und ich habe zugelassen, dass dieser Gedanke Raum bekommt – nicht aus Hoffnungslosigkeit, sondern aus Liebe.
Was dann geschah, hat mich tief berührt: Die Bestätigung, dass Cristal noch nicht bereit für den Abschied war, und wie sie sich nach der OP zurückgekämpft hat.
Still, entschlossen, in ihrem Tempo. Sie hat entschieden. Ich habe unterstützt.
Heute geht es ihr erstaunlich gut.
Nicht jung, nicht unverwundbar – aber präsent. Lebensfroh. Klar.
Mit dieser ganz eigenen Weisheit, die ältere Tiere in sich tragen.
Und so stehe ich jetzt hier, mit Dankbarkeit im Herzen und einem Lächeln, das ich mir nicht erträumt hätte, und denke:
Vielleicht dürfen wir noch viele gemeinsame Schritte gehen.
Vielleicht nicht fünfzehn weitere Jahre im Kalender – aber in Qualität, Tiefe und Verbundenheit.
Und doch erlaube ich mir diesen Gedanken:
Ich freue mich auf die nächsten fünfzehn Jahre mit ihr. 🥰
Nicht als Garantie.
Sondern als Haltung.
Denn Cristal hat mir in diesem Jahr etwas sehr Wichtiges gezeigt:
Dass Liebe nicht an Zeit gemessen wird.
Sondern an Präsenz.
Und daran, wie sehr wir bereit sind, wirklich da zu sein – im Jetzt.

Zum Abschluss – eine Einladung
Vielleicht hast Du Dich beim Lesen an der einen oder anderen Stelle wiedergefunden.
In der Erschöpfung. In der Dankbarkeit. In diesem Gefühl, dass ein Jahr viel von Dir verlangt hat – auch wenn es nach außen vielleicht nicht spektakulär aussah.
Vielleicht war 2025 auch für Dich kein leichtes Jahr.
Vielleicht aber ein ehrliches. Eines, das Dich gezwungen hat, genauer hinzuschauen, langsamer zu werden, bewusster zu wählen. Und vielleicht war genau das sein stilles Geschenk.
Nimm Dir einen Moment und frage Dich:
Was hast Du getragen, ohne es groß zu bemerken?
Wo bist Du geblieben, obwohl es einfacher gewesen wäre, zu gehen?
Und was in Dir ist gewachsen, auch wenn es niemand gesehen hat?
Du musst daraus nichts „machen“.
Du musst nichts optimieren, nichts rechtfertigen, nichts beschönigen.
Es reicht, es anzuerkennen. DICH anzuerkennen.
Denn diese Zeit verlangt nicht nach Perfektion.
Sie verlangt nach Wahrhaftigkeit.
Nach Präsenz.
Nach Menschen, die bereit sind, ihren eigenen Weg zu gehen – auch dann, wenn er leise ist und so unvollkommen er erscheinen mag.
Wenn Du magst, nimm dieses Gefühl mit in das neue Jahr.
Nicht als Vorsatz.
Sondern als innere Haltung.
Alles andere darf sich daraus entfalten.
Was kann ich für Dich tun?
Wenn Du spürst, dass Du auf Deinem Weg gerade Begleitung brauchst – sei es in einer herausfordernden Phase, bei einer wichtigen Entscheidung oder einfach, um wieder klarer zu sehen –, dann melde Dich gern bei mir.
Ich arbeite mit Menschen und Tieren achtsam, präsent und auf Augenhöhe.
Nicht, um Dich „zu reparieren“, sondern um Dich darin zu unterstützen, Deinen eigenen nächsten Schritt zu erkennen und ihm zu vertrauen.
Du erreichst mich per E-Mail unter info@tierstimmung.de
Ich bin da.


