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Tiergespräch mit einer Stute!

 

Jedes Tiergespräch ist einzigartig – so einzigartig wie das Tier, das eine eigene Persönlichkeit hat – und auch ist!

Lese hier den Erfahrungsbericht über die Tierkommunikation mit einer wundervollen Stute und deren weisen Worte.

Tierkommunikation mit einer Stute

Ich liebe es!

Ich liebe es, wenn meine Kursteilnehmer so fleißig sind und nach den Seminaren mit den Tieren im Freundeskreis üben! So wie Martina, die mir netterweise von ihren Fortschritten wie folgt berichtet:

Nach dem Basiskurs bei Stéfanie

Nach meinem ersten Basiskurs bei Stéfanie, schrieb ich in unsere „Stallgruppe“ bei WhatsApp, dass ich den Kurs gemacht habe und auf der Suche nach Tieren bin, mit denen ich üben darf.

Es meldeten sich mehrere Interessenten. Sandras Lugata, eine 10-jährige Stute, wurde intuitiv die erste, mit der ich sprach. Dadurch, durch das, was sie mir sagte und durch das, was im Anschluss im Gespräch mit Sandra passierte, werden die beiden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.

Ich kenne beide persönlich vom Stall, wusste aber nur sehr wenig über sie.
Vor dem Gespräch habe ich bewusst keine detaillierten Informationen zu Sandras und Lugatas Hintergrund/ Geschichte erfragt, um im Anschluss noch besser feststellen zu können, ob und wie richtig ich liege.

Übungen zur Vorbereitung auf das Tiergespräch

Zuerst machte ich, wie wir es von Stéfanie lernen, unsere Übungen. „Reinigen – Erden – Schützen“ und Gedanken klären. Dann rief ich Lugata. Sie war sofort da. Ich stellte mich vor, sagte ihr, dass Sandra mich schickt und fragte sie, ob sie mit mir sprechen möchte. Dies bejahte sie. Erstaunt und interessiert.

Informationen in Form von Gefühlen, Bildern und Worten

Lugata schickte mir in unserem Gespräch eine Mischung aus Gefühlen, Bildern und Worten. Hauptsächlich bekam ich Bilder. Ich nutzte für das Gespräch einige Fragen aus unserem Fragebogen, den wir von Stéfanie bekommen haben.

So übermittelte mir Lugata, wie sie sich in dem Augenblick fühlte (gut, zufrieden, ruhig, sanft), das sie 7 Jahre alt ist und ganz besonders Sandra und Futter mag. Sie liebt es zu grasen, umher zu gehen und dabei die anderen Pferde zu beobachten. Am liebsten ist sie draußen auf der Weide und das Beste an ihrem Zuhause ist der Weg hoch zu den Weiden. Ihr liebstes Futter ist Hafer. Ihr Lieblingsplatz ist auf der Stutenweide ein Platz ganz hinten Links in der Nähe eines Baumes.

Auf die Frage nach ihren Freunden, zeigte sie mir einen kleinen, strubbeligen Schimmel und Sandra.

Fragen an die Stute!

Dann kamen wir zu Sandras Fragen. Sandra wollte gerne wissen, wie es Lugata jetzt geht. Darum fragte ich noch einmal danach. Lugata zeigte mir, dass ihre Beine etwas steif und müde, aber ok sind. Sie ist zufrieden jetzt. Sie hat keine nennenswerten Schmerzen mehr.

Außerdem wollte Sandra gerne wissen, ob Lugata einverstanden ist mit den Entscheidungen, die Sandra für sie getroffen hat. Die Antwort war ein klares „Ja! Es ist alles gut. Ich weiß, dass Sandra immer nur das Beste für mich will.“

Sie teilte mir dann mit, dass sie beide, Sandra und sie, schwere und harte Zeiten zusammen gemeistert haben, dass diese aber nun vorbei seien. Sie ist jetzt zufrieden. In diesem Zusammenhang zeigte sie mir, dass sie und Sandra sich sehr ähnlich sind, zur Zufriedenheit neigen und in sich ruhen.

Dann bekam ich Bilder und Gefühle von ihr, wie sie mit hocherhobenem Kopf und Schweif über die Weide trabt. Ich spürte Lebensfreude, Fröhlichkeit, Stolz und etwas, das sich wie „Schalk im Nacken“ anfühlte.

Immer wieder, während des gesamten Gesprächs, bekam ich ein Gefühl von Sanftheit und Beständigkeit und dass sie bescheiden und grundsätzlich zufrieden ist. In ihr wohnen außerdem, das zeigte sie mir jetzt, Wärme, Liebe und Wissen, das sich „alt“ anfühlt.

Die Botschaft der Stute für ihre Freundin

Auf die Frage, ob sie Sandra etwas sagen möchte, teilte sie mir folgendes mit:
„Sie soll ihre Sorgen loslassen. Locker lassen. Entspannen. Mache Dein Herz weit und zeige es. Hab keine Angst. Alles ist gut. Wir sind eine Einheit und zusammen sind wir stark. Ich bin immer für dich da.“

Mit diesen Worten schickte sie mir wieder das Gefühl von Sanftheit und Beständigkeit.

Vorbereitung auf die bevorstehende Reise

Ich dankte Lugata für ihre Worte (wie vorher auch schon einige Male) und erklärte ihr, dass Sandra von heute an bis zum kommenden Mittwoch nicht da sein würde, weil sie eine Reise machte. Dafür zeigte ich ihr Bilder von einem Flugzeug, das über die Weide fliegt und einen warmen, sonnigen Ort im Süden. Zudem teilte ich ihr mit, dass sich in dieser Zeit andere Frauen im Stall um sie kümmern und nach ihr schauen und dass Sandra wieder zu ihr kommt, wenn sie zurück ist von ihrer Reise.

Sie schickte mir ein Gefühl von verstehen und akzeptieren.

Daraufhin bedankte ich mich noch einmal von Herzen für das Gespräch, versprach, Sandra alles zu sagen und verabschiedete mich von Lugata.

Nach dem Tiergespräch

Im Anschluss an das Gespräch, nahm ich mir ein paar Augenblicke Zeit, alles nachwirken zu lassen.

Die Gefühle, die die Tiere, mit denen ich bis jetzt gesprochen habe, mir schicken, sind so rein und so intensiv, dass sie mich bisweilen überwältigen. Auch Lugata war so klar und rein in ihrem Denken und Fühlen, dass es einen Moment brauchte, hinausgelächelt und nachgespürt werden wollte.

Die Rückmeldung der Menschen: ein spannender Moment!

Sehr spannend nach einem Tiergespräch ist immer die Rückmeldung des Menschen des Tieres! War alles richtig? Passt es? Ist es stimmig?
So rief Martina Sandra an, um ihr die Ergebnisse der Tierkommunikation mit ihrer Stute mitzuteilen:

Diese war inzwischen schon beim Flughafen angekommen, hatte aber Ruhe und Zeit zu hören, was ich erfahren hatte.
Schritt für Schritt gingen wir die Antworten durch und, siehe da, das meiste konnte Sandra mir konkret bestätigen oder es fühlte sich zumindest stimmig für sie an.

Bis auf den weißen, kleinen, strubbeligen Freund, den Lugata mir gezeigt hatte. Den konnte sie im ersten Moment nicht eindeutig identifizieren.
Einige Tage später teilte Sandra mir mit, dass es Max, einen Fuchsschecken mit sehr viel weißem Fell, in Lugatas Leben gab, der zu der Zeit, ein treuer Begleiter für sie war.

Mag mich meine Stute?

Eine weitere der Fragen, die Sandra an Lugata hatte, war, ob sie gerne bei ihr ist, ob sie sie mag.
Diese Frage habe ich Lugata nicht gestellt. In all ihren Antworten, in allen Bildern und Gefühlen war ihre große Liebe für Sandra so eindeutig und intensiv für mich spürbar, ließ Lugata mich dies fühlen, dass die Frage danach einfach überflüssig war.

Die Liebe der Tiere ist unbeschreiblich!

So konnte ich Sandra ihre Frage mit „Ja!“ beantworten und habe versucht, diese Liebe zu schildern. Ob mir dies gänzlich gelungen ist, kann ich nicht sagen. Ist dieses Gefühl doch viel zu groß, um es mit Worten beschreiben zu können. In jedem Fall berührte meine Übermittlung Sandra sehr. Noch mehr, als ich ihr Lugatas persönlichen Worte an sie mitteilte.

Als Lugata von „Sorgen“ gesprochen hatte, meinte sie andere, als die auf sie bezogenen. Das konnte ich Sandra sagen. So hatte ich Lugata verstanden. Sandras Reaktion?
„Krass!“ mit Staunen in der Stimme. Offensichtlich hatte Lugata ins Schwarze getroffen. Ebenso mit der Versicherung, dass sie immer für Sandra da ist.

Tränen der Rührung am Flughafen!

So stand die liebe Sandra auf dem Parkplatz vom Flughafen in Köln mit Tränen der (Be-) Rührung in den Augen, Lugata auf ihrer Weide und ich zu Hause, draußen im Garten und all diese unfassbare, große Liebe schien für einen Augenblick zwischen uns dreien hin und her zu fließen. Es war auch für mich ein sehr intensiver, berührender, unvergesslicher Moment.

Inzwischen ist der Alltag wieder eingekehrt. Grundlegende Veränderungen, die im Zusammenhang mit dem Gespräch stehen, konnte Sandra im Nachhinein zwischen ihr und Lugata nicht feststellen. Eines war jedoch neu: als Sandra nach ihrer Reise das erste Mal wieder bei Lugata war, quittierte diese ihr Fernbleiben nicht mit „beleidigt sein und weggehen bzw. ignorieren“, sondern kam freundlich auf Sandra zu.

Dankbarkeit, Stolz und ganz viel Liebe

Wenn ich nun zurückblicke, fühle ich vor allem Dankbarkeit, ein bisschen Stolz und ganz, ganz viel Liebe. Ich habe das Gefühl, eine Tür geöffnet zu haben. Vielleicht nur ein wenig und vielleicht nur für einen kleinen (großartigen) Augenblick, aber jetzt ist sie offen und alles ist möglich. Für Sandra und Lugata. Und für mich.

Vielen Dank, Sandra und Lugata! Für Euer Vertrauen, Eure Offenheit und die wunderbare Erfahrung, die Ihr mir geschenkt habt!
Martina

Tiergespraech mit einer Stute

Dankeschön!

Auch Dir liebe Martina, ein großes Dankeschön für das Teilen Deiner Erfahrung mit uns hier. Und vor allem: Herzlichen Glückwunsch zu Deinem ersten „echten“ Gespräch mit einer Stute! Ich bin sehr stolz auf Dich!

 


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