0441 36 18 34 61 - Erstgespräch (15 Minuten kostenlos) info@renou-tiercom.de

Sterbebegleitung

 

Der Tod und das Sterben sind Tabuthemen

Für uns Menschen sind der Tod und das Sterben meist Tabuthemen.

Wer möchte schon daran denken, dass der niedliche Hundewelpe, das süße Fohlen oder das verspielte Katzenbaby nur für eine begrenzte Zeit bei einem bleibt?

Doch der Tod gehört zum Leben – genauso wie die Geburt. Leider ist irgendwann die Zeit gekommen, dass auch der geliebte Tierfreund den Weg über die Regenbogenbrücke antreten muss.

An dieser Stelle möchte ich die Botschaft einfügen, die mir Siamkatze Luna in Ihrer letzten Stunde für ihren Mensch anvertraut hat:

Ich danke Dir für die schöne Zeit.
Danke, dass Du auch jetzt bei mir bleibst.
Sei bitte nicht traurig, denn der Tod ist nicht das Ende.
Genau wie die Geburt gehört er zum Leben dazu.

 

Die Sterbebegleitung: eine besondere Zeit

Der Sterbeprozess ist die gefühlvollste und intimste Zeit überhaupt. Man kann unendlich viel lernen und erfahren, wenn man diese Zeit mit seinem Tier gemeinsam und so bewusst wie möglich durchlebt. Der Mensch, der sein Tier begleitet, wächst über sich hinaus: Es gehört zu den Lernprozessen des Lebens.

Viele Menschen erzählen von der Angst, nicht rechtzeitig oder nicht richtig zu handeln. Mithilfe der Tierkommunikation kann geholfen werden, dass der Mensch sich noch einmal mit seinem Tier austauschen kann. Die meisten Tiere freuen sich, wenn sie gehört werden bzw. etwas sagen dürfen – auch in diesen Momenten. Ihre Worte sind wichtig und oft beruhigend für ihre Menschen. Auch wichtige Fragen können während dieses Prozesses geklärt werden, wie z. B.:

– Welche körperlichen oder seelische Bedürfnisse hat Dein Tier in diesem Moment?
– Hat er Schmerzen?
– Wünscht sich Dein Tier Unterstützung? Und wenn ja:
– Wie kannst Du am besten unterstützen?
– Wie möchte Dein Tier am liebsten sterben?

Wichtig in dieser Zeit ist auch, dass keine Unstimmigkeiten zwischen Dir und Deinem Tier bestehen. Mithilfe der Tierkommunikation kannst Du es um Verzeihung bitten, wenn etwas zwischen Euch vorgefallen ist. Du kannst ihn fragen, ob er über etwas Bestimmtes sprechen möchte oder eine Botschaft hat.

 

Die Sterbebegleitung: ein Akt der Liebe

Unsere Tiere bescheren uns ihr Leben lang Freude und als Mensch ist es unsere Verantwortung, sie durch diesen Prozess zu begleiten und sie zu unterstützen – auch wenn es uns schwer fällt. Die Sterbebegleitung ist ein Akt der Liebe.

Ich möchte Dich ermutigen, Dich diesem Prozess mit offenem Herzen hinzugeben und Dich Deinen Emotionen, Ängsten und Glaubenssätzen zu stellen.

 

Ein Tagebuch in der Sterbephase?

Eine hilfreiche Unterstützung in dieser Zeit ist das Führen eines Tagebuchs. Schreibe einfach Tag für Tag, am besten mit Datum, wie es Deinem Tier geht und was genau passiert (auch z. B. wann es was frisst oder trinkt, welche Medikamente es bekommt, wann es nach draußen geht usw.). Notiere Deine Gedanken dazu, wie es Dir gerade geht.
Ebenfalls kannst Du Euer gemeinsames Tagebuch mit Fotos, Zeichnungen, Baumblätter, Feder, Haare Deines Tieres und vieles mehr dekorieren. Deiner Kreativität und Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Nur eins ist in dieser Zeit wichtig: Dass es Dir gut geht! Denn nur wenn es Dir gut geht, kann es auch Deinem Tier gut gehen. Nur so kann er sich diesem natürlichen Prozess des Sterbens hingeben.

Für die Zeit danach sind diese Notizen für Dich eine sehr wertvolle Unterstützung, weil Du vielleicht das Gefühl haben wirst, alles vergessen zu haben oder durcheinander zu bringen. Es könnte Dir Halt geben. Es sind auch kostbare Erinnerungen. 🐾 💕

 

Ich unterstütze Dich und Dein Tier

Damit Du in dieser sehr besonderen Zeit Dein Tier bestens begleitest, unterstütze ich Dich und ihn sehr gerne. Sende mir dafür eine E-Mail an Info@Tierstimmung.de und ich melde mich umgehend bei Dir.

Während des Sterbeprozesses Deines Tieres wirst Du sehr oft und sehr lange bei ihm sitzen. In dieser Zeit kannst Du bereits anfangen, Deine Traurigkeit und Deine Verzweiflung zu transformieren.

Schau Dir dieses wundervolle Produkt an, das Michaela und ich entwickelt haben, um Menschen genau in dieser Phase zu unterstützen. Aus ganzem Herzen empfehle ich Dir diese kreativ-bunte Art und Weise, Dich mit der Situation und Deinen Gefühlen auseinanderzusetzen und so in die Heilung zu kommen.
Das Endergebnis kannst Du z. B. in Dein Tagebuch hineinfügen. 💖

 

Ich begleite Dich und urteile nicht

Dieser Weg ist definitiv nicht einfach. Es gibt nicht die eine einzige, erstrebenswerte und perfekte Sterbebegleitung, sondern ganz viele und verschiedene Sterbebegleitungen: So vielseitig wie das Leben nun mal ist, ist jede Mensch-Tier-Partnerschaft einzigartig und somit ist jede Sterbebegleitung ganz individuell.

Gerade hier, was das Lebensende betrifft, kann und darf man nicht einfach pauschalisieren. Es muss unbedingt immer von Fall zu Fall gründlich und mit Bedacht abgewogen werden.

Der Mensch ist immer in der Lage für sich zu entscheiden und das ist in Ordnung so. Wenn ein Mensch sterben möchte, gibt es genug Möglichkeiten, auch wenn man ins Ausland wie z. B. in die Schweiz reisen muss.

Die Tiere sind leider von Menschen abhängig und oft wird für sie entschieden, ohne dass sie gefragt werden. Somit gibt es immer diese große Frage:
Was möchte mein Tier in diesem Moment? Es machen sich nach dem Tod ihres geliebten Tieres viele Menschen die größten Vorwürfe. Viele sind traumatisiert und kommen nicht der Situation zurecht.

Ein sogenanntes „sanftes Erlösen“ existiert meiner Meinung nach nicht: Eine Euthanasie ist kein „Erlösen“ oder kein „Einschläfern“, denn das Tier schläft nicht ein, sondern wird schlicht getötet. Und das ist nicht rückgängig zu machen. Das muss also sehr wohlüberlegt sein.

Hier zum Beispiel habe ich über T 61 geschrieben, was alles andere als „sanft“ sein kann. 😢

 

Ob der natürliche Weg oder eine Euthanasie am Lebensende: Die Situation muss immer mit neuem Auge betrachtet werden. Es gibt keinen Leitfaden oder keine Richtlinie: Es muss für das Tier und für seinen Menschen passen.

Für das Umfeld gilt es das zu respektieren und nicht zu beurteilen oder verurteilen, sich nicht einzumischen und auch nicht zu manipulieren und in eine bestimmte Richtung zu (be)drängen.

Ich, als Tierkommunikatorin, kann lediglich informieren und aufklären. Am Ende darf ich ganz wertfrei Mensch und Tier begleiten – wenn gewünscht.

Und das mache ich aus ganzem Herzen. 💝

 

Und wenn Dein Tier den letzten Weg schließlich gegangen ist und Du noch Fragen hast oder ihm etwas mitteilen möchtest, ist auch dann eine Tierkommunikation – ein sogenanntes Seelengespräch möglich.

 

gespraech verstorbene Tiere

 

Ich zünde eine Kerze an und bitte das Universum, Dich aufzunehmen.

Ein Teil von mir geht mit Dir auf diese Reise.

Ich begleite Dich und wir werden ewig zusammen sein.