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Das Leid der Pferde

Die Botschaft einer geprĂĽften Seele

Mich ergreift eine tiefe Traurigkeit. Lange Zeit hatte ich nicht mehr an Dich gedacht bzw. ich hatte versucht, diese Erinnerung zu verdrängen.

Heute bist Du aber da, so präsent wie damals, als ich mit Dir sprechen durfte.

Meine Wangen sind nass und die Tränen flieĂźen…

 

Ich lese es Dir vor…

(5:39 Minuten)

Tierkommunikation Blogartikel

 

Du bist plötzlich da…

Plötzlich bist Du da, Du bist bei mir und die Bilder von damals sind wieder sehr klar. Die Bilder, die Du mir gezeigt hattest, um mir Deine Geschichte zu erzählen und die ich nie vergessen habe und niemals vergessen werde.
Ich sehe Dich deutlich vor mir. Dein Körper und Deine Seele, die auf Erden so viel Leid ertragen mussten und Dein Blick… so leer …

Als ich damals mit Dir sprechen durfte, hast Du wieder Hoffnung geschöpft. Nach unserem Gespräch war Deine Lebensenergie wieder da. Ich sah diesen kleinen Funken in Deine Augen wieder.

 

Du warst so einsam…

In Deinem ganzen Leben hatte noch nie jemand mit Dir gesprochen. Ich war die erste, die Dich zum ersten Mal fragte, wie es Dir geht und ob Du einen Wunsch hast. Ich ließ Dich zu Wort kommen und hörte Dir zu.

Zum ersten Mal in Deinem Leben…

Und Du sprachst, oh ja. Du konntest nicht mehr aufhören zu sprechen.
Du erzähltest alles, was Dir damals zugestoßen war und wie das Leben war, bis Du zu den Menschen in der Zeit unseres Gesprächs kamst.
Und dann erzähltest Du mir, wie das Leben jetzt war und wie Du Dich fühltest – unverstanden, benutzt und ausgebeutet. Nur geschlagen wurdest Du aber nicht mehr.

Nach dem Tiergespräch hattest Du wieder Mut gefasst, dass sich in Deinem Leben etwas ändert. Warum hätten sonst Deine Menschen ein Tiergespräch mit Dir in Auftrag geben sollen?

 

Pferde leiden still

 

Du wurdest schon wieder verraten…

Doch dann der Verrat: Dein größter Wunsch, der ignoriert wurde, Deine Schmerzen, die unbehandelt blieben und das Leben, das wie bisher weiterging und das für Dich schon lange nicht mehr lebenswert war.

Diese Hoffnung und dann die Enttäuschung. Dein Blick wurde wieder leer und Du gabst Dich endgültig auf. Du wusstest, es würde sich nichts mehr ändern. Dein Herz war gebrochen und konnte nicht mehr.

Du zeigtest mir, wie Du immer weniger wurdest, immer transparenter – bis Du gänzlich verschwandst.

Ich blieb mit meiner Wut, meinen Schuldgefühlen und den Fragen zurück, ob ich etwas übersehen hatte, ob ich etwas hätte ändern können. Warum sind Menschen so?

 

Heute bist Du wieder da, bei mir…

Und heute, nach so vielen Jahren, bist Du wieder bei mir und Du sagst, dass alles gut ist, dass es Dir wunderbar geht und dass es so – genau so – kommen musste, um die Menschen aufzurütteln.

Du sprichst von dem großen Plan und, dass Du und ich ein Teil davon sind, dass wir wichtig sind und dass ich das aufschreiben soll – Deine Geschichte auf das Wesentliche gekürzt – damit alle von Dir erfahren.

Du sagst, ich solle Deinen Namen nicht nennen, denn es sei nicht wichtig: Es ginge um alle, Du seist nur ein Beispiel unter vielen anderen. Du seist nicht wichtig, sondern das groĂźe Ganze sei wichtig. Du seist nur eine unter vielen anderen. Gestern wie heute.

Du sagst, Deine Geschichte trägt zum großen Erwachen der Menschen bei. Es sei ein wichtiges Puzzleteil. Ich spüre – trotz allem – Deine bedingungslose und so große Liebe über uns und für uns Menschen – auch für mich, die Dir nicht helfen konnte.

 

Warum fĂĽhle ich mich so schuldig?

Du sagst, ich habe keinen Fehler gemacht. Du sagst, dass ich Deine Wünsche und Botschaften perfekt übermittelt habe und dass es nicht an mir läge, was Deine Menschen damit gemacht haben – nämlich nichts!
Zur Kenntnis genommen und weitergemacht wie bisher, ohne etwas zu verbessern, obwohl es so leicht gewesen wäre.

Du sagst, ich hätte nichts ändern können, es läge nicht in meiner Macht. Du bist mir sogar dankbar – für diesen Funken Hoffnung damals und auch für jetzt, dass ich Deine Geschichte aufschreibe. Du sagst, es sei wichtig, weil es sie zum Nachdenken bringt.

So erfĂĽlle ich Dir diesen Wunsch in Dankbarkeit und groĂźer Liebe.

 

FĂĽr alle geschundenen Pferdeseelen, die von Menschenhand misshandelt, gebrochen und verraten wurden und immer noch werden. đź’–

 

Pferd Schmerzen